Geburtshelferkröte - Alytes obstetricans - Glücksmomente
Verfasst: 3. Jun 2019, 20:17
Hallo zusammen,
neulich war ich nachts, mit einem Experten in einem Gebiet unterwegs
in dem seit Jahren, eine stabile Population Geburtshelferkröten, nachgewiesen werden kann.
Die Wetterbedingungen waren optimal und wir erhofften uns evtl
ein männliches Exemplar zu finden, welches mit dem gereiften Laich ins Wasser steigt
damit die Kaulquappen schlüpfen.
Kurze Info :
-Die Geburtshelferkröten paaren sich an Land
-Die Weibchen gehen nach der eigenen Metamorphose, gar nicht mehr ins Wasser
-Das Männchen wickelt sich die befruchteten Laichschnüre, nach der Paarung, um die Hinterbeine
und trägt diese dann an Land mit sich herum, ( ca 20- 50 Tage/je nach Klima und Wetterlage )
bis in den festen Eiern, komplett entwickelte Kaulquappen herangewachsen sind
-Wenn es soweit ist, steigt das Männchen ins Flachwasser
-Die festen Eischalen weichen auf und nach und nach schlüpfen die Kaulquappen
-Diese sind leicht als Geburtshelferkrötennachwuchs zu erkennen, denn sie sind nicht schwarz, sondern auffällig hell
-Bis zu drei Laichperioden in einem Jahr, konnten bei uns schon nachgewiesen werden
-Die Kaulquappen der Geburtshelferkröte können sogar im Gewässer überwintern
-Überwinternde Kaulquappen können leicht Grössen von ca 8-10 Zentimetern und auch mehr erreichen
Abgesehen von den unzähligen Kreuzkröten (Rufer/Paare und Einzelgänger in allen Grössen )
hatten wir das grosse Glück, gleich vier männliche Geburtshelferkröten
dabei beobachten zu können, wie sie ihren Nachwuchs ins Wasser gebracht haben.
Das waren für mich wahre Glücksmomente !
Die Tiere haben sich nicht stören lassen.
Ich konnte mehrere "Geburten" filmen und fotografieren.
Hier 2 Aufnahmen von einem dieser herrlichen und wohl auch eher selten beobachteten Momente.
Eine Kaulquappe ruhte noch ein paar Momente auf Vaters Rücken.
Bei einigen Eihüllen schimmerten schon die Augen durch.
neulich war ich nachts, mit einem Experten in einem Gebiet unterwegs
in dem seit Jahren, eine stabile Population Geburtshelferkröten, nachgewiesen werden kann.
Die Wetterbedingungen waren optimal und wir erhofften uns evtl
ein männliches Exemplar zu finden, welches mit dem gereiften Laich ins Wasser steigt
damit die Kaulquappen schlüpfen.
Kurze Info :
-Die Geburtshelferkröten paaren sich an Land
-Die Weibchen gehen nach der eigenen Metamorphose, gar nicht mehr ins Wasser
-Das Männchen wickelt sich die befruchteten Laichschnüre, nach der Paarung, um die Hinterbeine
und trägt diese dann an Land mit sich herum, ( ca 20- 50 Tage/je nach Klima und Wetterlage )
bis in den festen Eiern, komplett entwickelte Kaulquappen herangewachsen sind
-Wenn es soweit ist, steigt das Männchen ins Flachwasser
-Die festen Eischalen weichen auf und nach und nach schlüpfen die Kaulquappen
-Diese sind leicht als Geburtshelferkrötennachwuchs zu erkennen, denn sie sind nicht schwarz, sondern auffällig hell
-Bis zu drei Laichperioden in einem Jahr, konnten bei uns schon nachgewiesen werden
-Die Kaulquappen der Geburtshelferkröte können sogar im Gewässer überwintern
-Überwinternde Kaulquappen können leicht Grössen von ca 8-10 Zentimetern und auch mehr erreichen
Abgesehen von den unzähligen Kreuzkröten (Rufer/Paare und Einzelgänger in allen Grössen )
hatten wir das grosse Glück, gleich vier männliche Geburtshelferkröten
dabei beobachten zu können, wie sie ihren Nachwuchs ins Wasser gebracht haben.
Das waren für mich wahre Glücksmomente !
Die Tiere haben sich nicht stören lassen.
Ich konnte mehrere "Geburten" filmen und fotografieren.
Hier 2 Aufnahmen von einem dieser herrlichen und wohl auch eher selten beobachteten Momente.
Eine Kaulquappe ruhte noch ein paar Momente auf Vaters Rücken.
Bei einigen Eihüllen schimmerten schon die Augen durch.