Häutung einer Schrecke: grünes Heupferd
Verfasst: 21. Jun 2019, 18:52
Liebe Makro-Freunde,
nun also die nicht zu schwer zu erratende Lösung des Rätsels zum Bild aus der Galerie:
viewtopic.php?f=4&t=151783.
Es handelt sich um die Häutung, die anstand.
Hatte noch etwas gewartet mit dem Beitrag, weil ich mit der Bestimmung (immer noch) unsicher bin.
Es könnte aber sein (Dies wurde unten inzwischen bestätigt. Herzllichen Dank!),
dass es sich viell. um den Übergang zum vorvor- zum vorletzten Stadium
des Heupferds handelt: Man kann nach der Häutung schon erkennen, dass es Flügel geben wird,
vorher nicht.
Die Schrecken machen ja eine unvollständige Metamorphose durch, bei der sich nur Details langsam entwickeln.
Das Heupferd durchläuft dabei wohl sieben Stadien.
Meine Serie beginnt um 21 Uhr und dauert ziemlich genau 1 Stunde (dann wurde es dunkel und ich musste ohnehin aufbrechen).
Das Stativ musste ich mehrfach neu ein- und ausrichten. Die ganze Szene spielte sich im Gras ab, recht nah am Boden.
(Hab ich das untere Teil meiner Mittelsäule da abgeschraubt, es ist nämlich verschwunden?)
Nachdem sie sich eingerichtet hatte (Galeriebild, 21:00)), löste sie sich zunächst vor allem am Kopf und am hinteren Ende
aus der alten Haut (Bild 1, 21:06), anschließend folgen vor allem die langen Hinterbeine (Bilder 2, 21:12 und 3, 21:14).
Interessant ist dann bei den Langfühlerschrecken, wie langwierig und umständlich (so scheint es) es ist,
die Fühler raus zu ziehen. (Bild 4, 21:20).
Danach passt der Bildrahmen nicht mehr:-), Bild 5, 21:26 nach der Anpassung.
Um dann auch den Hinterleib zu befreien, muss sie sich mit dem Kopf abstützen und sich sehr krümmen.
Es scheint ein ziemlicher Kraftakt zu sein. (Bild 6, 21:31)
Anschließend dreht sie sich ziemlich zügig um und macht sich daran, die alte Haut zu verspeisen (Bilder 7-9, 21:33-21:50).
Ich denke, diese Auswahl gibt einen ganz guten Überblick über diesen faszinierenden Vorgang zu später Stunde.
nun also die nicht zu schwer zu erratende Lösung des Rätsels zum Bild aus der Galerie:
viewtopic.php?f=4&t=151783.
Es handelt sich um die Häutung, die anstand.
Hatte noch etwas gewartet mit dem Beitrag, weil ich mit der Bestimmung (immer noch) unsicher bin.
Es könnte aber sein (Dies wurde unten inzwischen bestätigt. Herzllichen Dank!),
dass es sich viell. um den Übergang zum vorvor- zum vorletzten Stadium
des Heupferds handelt: Man kann nach der Häutung schon erkennen, dass es Flügel geben wird,
vorher nicht.
Die Schrecken machen ja eine unvollständige Metamorphose durch, bei der sich nur Details langsam entwickeln.
Das Heupferd durchläuft dabei wohl sieben Stadien.
Meine Serie beginnt um 21 Uhr und dauert ziemlich genau 1 Stunde (dann wurde es dunkel und ich musste ohnehin aufbrechen).
Das Stativ musste ich mehrfach neu ein- und ausrichten. Die ganze Szene spielte sich im Gras ab, recht nah am Boden.
(Hab ich das untere Teil meiner Mittelsäule da abgeschraubt, es ist nämlich verschwunden?)
Nachdem sie sich eingerichtet hatte (Galeriebild, 21:00)), löste sie sich zunächst vor allem am Kopf und am hinteren Ende
aus der alten Haut (Bild 1, 21:06), anschließend folgen vor allem die langen Hinterbeine (Bilder 2, 21:12 und 3, 21:14).
Interessant ist dann bei den Langfühlerschrecken, wie langwierig und umständlich (so scheint es) es ist,
die Fühler raus zu ziehen. (Bild 4, 21:20).
Danach passt der Bildrahmen nicht mehr:-), Bild 5, 21:26 nach der Anpassung.
Um dann auch den Hinterleib zu befreien, muss sie sich mit dem Kopf abstützen und sich sehr krümmen.
Es scheint ein ziemlicher Kraftakt zu sein. (Bild 6, 21:31)
Anschließend dreht sie sich ziemlich zügig um und macht sich daran, die alte Haut zu verspeisen (Bilder 7-9, 21:33-21:50).
Ich denke, diese Auswahl gibt einen ganz guten Überblick über diesen faszinierenden Vorgang zu später Stunde.
