Abbildungsmassstab und Abstände zum Ojekt ...
Verfasst: 14. Jun 2006, 07:53
Ich habe mal eine Testreihe gemacht, um Abbildungsmassstäbe und Entfernungen zum Objekt bei verschiedenen Vorsatzlinsen an einer 10-fach optischen Zoom Kompaktkamera gegenüberzustellen. In diesem Fall ist es eine Olympus C770 mit einem KB-äquivalenten Brennweitenbereich von 38 bis 380mm. Das gilt sinngemäss natürlich auch für andere Kameras mit grösserem Zoom (z.B. H1, FZ30, S2 etc.).
Alle Aufnahmen wurden mit maximaler Brennweite gemacht. Bei Kameras mit grösserer Brennweite ist der Abbildungsmassstab halt noch etwas grösser, an der Entfernung dürfte sich aber nichts ändern, weil die durch die Linse bestimmt wird.
Interessant ist aber auch noch eine weitere Variante: einen Telekonverter noch vor die Makrolinse setzen.
Da habe ich auch mal ein paar Bilder gemacht, aber noch nicht zusammengefasst.
Der Abbildungsmassstab ändert sich nach meiner Erfahrung um den Faktor des Konverters (ich habe einen Olympus TCON 17, also Faktor 1.7), wird also kleiner, aber dafür vergrössert sich auch der Abstand um diesen Faktor.
Bei nicht so kleinen Objekten wie z.B. Schmetterlingen und Eidechsen kann das ganz sinnvoll sein, weil die Fluchtdistanz bei dann ca. 40cm Abstand eher gegeben ist, als wenn ich bis auf 20cm oder weniger ran muss.
Die abgebildete Muschel ist ca. daumennagelgross und bei dem Sand handelt es sich um feinen Nordseestrandsand.
Die Schärfe der Einzelbilder ist nicht immer optimal. Alle Einzelbilder sind 100% Ausschnitte, aber halt sehr stark verkleinert, um sie für die Collage in einem Bild zusammenzufassen.
Es geht aber hier mehr ums Prinzip und daher denke ich, dass die Schärfe für diesen Zweck ausreicht (sollte ich irgendwann mal ne neue Kamera kriegen, dann mit Sicherheit eine mit manuellem Fokuseinstellring !).
Sollte vielleicht doch mal über die FZ30 nachdenken ...
Alle Aufnahmen wurden mit maximaler Brennweite gemacht. Bei Kameras mit grösserer Brennweite ist der Abbildungsmassstab halt noch etwas grösser, an der Entfernung dürfte sich aber nichts ändern, weil die durch die Linse bestimmt wird.
Interessant ist aber auch noch eine weitere Variante: einen Telekonverter noch vor die Makrolinse setzen.
Da habe ich auch mal ein paar Bilder gemacht, aber noch nicht zusammengefasst.
Der Abbildungsmassstab ändert sich nach meiner Erfahrung um den Faktor des Konverters (ich habe einen Olympus TCON 17, also Faktor 1.7), wird also kleiner, aber dafür vergrössert sich auch der Abstand um diesen Faktor.
Bei nicht so kleinen Objekten wie z.B. Schmetterlingen und Eidechsen kann das ganz sinnvoll sein, weil die Fluchtdistanz bei dann ca. 40cm Abstand eher gegeben ist, als wenn ich bis auf 20cm oder weniger ran muss.
Die abgebildete Muschel ist ca. daumennagelgross und bei dem Sand handelt es sich um feinen Nordseestrandsand.
Die Schärfe der Einzelbilder ist nicht immer optimal. Alle Einzelbilder sind 100% Ausschnitte, aber halt sehr stark verkleinert, um sie für die Collage in einem Bild zusammenzufassen.
Es geht aber hier mehr ums Prinzip und daher denke ich, dass die Schärfe für diesen Zweck ausreicht (sollte ich irgendwann mal ne neue Kamera kriegen, dann mit Sicherheit eine mit manuellem Fokuseinstellring !).
Sollte vielleicht doch mal über die FZ30 nachdenken ...