Wirkungsvergleich Panoramabild zu normalem Format
Verfasst: 22. Dez 2011, 07:26
Hallo,
vielleicht ist ja dieser Beitrag für manchen von euch interessant.
Viele Fotografen trauen sich nicht an das Erstellen von Panoramabildern, weil sie glauben, dass es nicht viel bringt oder sehr kompliziert ist.
Dabei ist es sehr wirkungsvoll und auch ziemlich leicht.
Die beiden Bilder veranschaulichen dies sehr gut. Wenn man zuerst das normale Format betrachtet, sieht das schon sehr gut aus. Alles Wichtige ist drauf, wenn auch mittig und relativ eng.
Betrachtet man aber das Pano, wirkt es auf einmal viel räumlicher und nicht mehr so eng.
(Leider ist hier durch die Uploadgrenzen der Effekt nicht ganz so deutlich zu sehen, da das normale Bild viel größer erscheint, als es ist.)
Meistens muss man das Hauptmotiv dann auch nicht mehr so mittig platzieren.
Noch größer ist der Vorteil bei Motiven , welche im normalen Format nicht komplett aufs Bild passen. Wenn man ein Pano aus HF-Bildern macht, passt sicher alles aufs Bild.
Hier eine Kurzanleitung für den einfachsten Weg, der sogar ohne Stativ möglich ist: Bei Landschaften ist das ausreichend, nicht aber z. B. bei Architekturbildern.
Mehrere Bilder machen bis der gewünschte Bereich komplett und großzügig erfasst wurde. Großzügig deshalb, weil später noch zugeschnitten werden muss.
Dabei immer die gleiche Belichtung und Brennweite eingestellt lassen.
Außerdem müssen sich die Einzelbilder seitlich 20-30% überlappen, sonst findet die EBV keine Zusammenhänge.
Zuhause mit einem geeigneten Programm Gesamtbild erstellen.
Ich hoffe, euch kann dieser Beitrag helfen.
PS: Das Bild zeigt übrigens Schloss Sommersorf im Lkr. Ansbach. Das Pano entstand aus 2 Bildern.
Edit: So geht es in CS5 von Photoshop.
Zum Erstellen von Panos >„Datei“ > „Automatisieren“ > „Photomerge“.
Ausgewählte Dateien hinzufügen.
Layout-Option "auto" wird vorgeschlagen, aber stattdessen "zylindrisch" wählen
weitere Optionen auswählen:
-Bilder zusammen überblenden
-Vignettierungsentfernung
-Korrektur der geometrischen Verzerrung
dann auf ok
Nach kurzer Zeit kommt das Ergebnis, welches dann noch zugeschnitten und je nach Wunsch bearbeitet werden muss.
vielleicht ist ja dieser Beitrag für manchen von euch interessant.
Viele Fotografen trauen sich nicht an das Erstellen von Panoramabildern, weil sie glauben, dass es nicht viel bringt oder sehr kompliziert ist.
Dabei ist es sehr wirkungsvoll und auch ziemlich leicht.
Die beiden Bilder veranschaulichen dies sehr gut. Wenn man zuerst das normale Format betrachtet, sieht das schon sehr gut aus. Alles Wichtige ist drauf, wenn auch mittig und relativ eng.
Betrachtet man aber das Pano, wirkt es auf einmal viel räumlicher und nicht mehr so eng.
(Leider ist hier durch die Uploadgrenzen der Effekt nicht ganz so deutlich zu sehen, da das normale Bild viel größer erscheint, als es ist.)
Meistens muss man das Hauptmotiv dann auch nicht mehr so mittig platzieren.
Noch größer ist der Vorteil bei Motiven , welche im normalen Format nicht komplett aufs Bild passen. Wenn man ein Pano aus HF-Bildern macht, passt sicher alles aufs Bild.
Hier eine Kurzanleitung für den einfachsten Weg, der sogar ohne Stativ möglich ist: Bei Landschaften ist das ausreichend, nicht aber z. B. bei Architekturbildern.
Mehrere Bilder machen bis der gewünschte Bereich komplett und großzügig erfasst wurde. Großzügig deshalb, weil später noch zugeschnitten werden muss.
Dabei immer die gleiche Belichtung und Brennweite eingestellt lassen.
Außerdem müssen sich die Einzelbilder seitlich 20-30% überlappen, sonst findet die EBV keine Zusammenhänge.
Zuhause mit einem geeigneten Programm Gesamtbild erstellen.
Ich hoffe, euch kann dieser Beitrag helfen.
PS: Das Bild zeigt übrigens Schloss Sommersorf im Lkr. Ansbach. Das Pano entstand aus 2 Bildern.
Edit: So geht es in CS5 von Photoshop.
Zum Erstellen von Panos >„Datei“ > „Automatisieren“ > „Photomerge“.
Ausgewählte Dateien hinzufügen.
Layout-Option "auto" wird vorgeschlagen, aber stattdessen "zylindrisch" wählen
weitere Optionen auswählen:
-Bilder zusammen überblenden
-Vignettierungsentfernung
-Korrektur der geometrischen Verzerrung
dann auf ok
Nach kurzer Zeit kommt das Ergebnis, welches dann noch zugeschnitten und je nach Wunsch bearbeitet werden muss.