Ort der Begegnung
Verfasst: 26. Aug 2014, 21:59
Hallo,
an den Rogers Springs in Nevada trifft man mal dies, mal das. Mal Sandlaufkäfer oder Singzikaden,
mal Powdered Dancers oder Flame Skimmers, mal ein einsames Haushuhn oder zwei ausgebüxte
(ausgesetzte?) Stallkarnickel, mal eine Raubfliege, eine Nasenschrecke oder eine bissige grau-schwarze
Bremsenart. Letztes Mal waren etwa 15 Taubenschwänzchen zugegen, wunderschön, aber natürlich beständig
'on the wing'.
Was man aber immer trifft (in den warmen Monaten), sind Kiowa Dancers oder eben American
Rubyspots, Beides sind Libellenarten, die auch tagsüber relativ leicht zu fotografieren sind, weil sie nicht
besonders scheu sind. Gerade die Kiowa Dancers könnte man wahrscheinlich auf die Hand nehmen und
herumtragen, wenn man es denn wirklich wollte. American Rubispots fremdeln da zwar etwas mehr,
gerade die Männchen, aber bei ruhiger, besonnener Vorgehensweise darf man doch nah an sie heran.
Problem nur: Sie sitzen gerne auf Halmen, die aus dem Wasser herauswachsen und also ständig in Bewegung
sind.
Mein hier abgebildetes Männchen hatte ein noch kleines, palmenartiges Gewächs direkt am Wasserlauf
zum Ausruhen gewählt. Dahinter war noch mehr Gesträuch, der blaue Spot entstand also durch einen Blick
auf den Himmel zwischen Ästen und Blättern hindurch. Die lange Belichtungszeit ist einer gewittrigen
Wetterlage geschuldet.
Ich wünsche Freude beim Betrachten und danke für Euer Interesse.
Liebe Grüße,
Andrea,
an den Rogers Springs in Nevada trifft man mal dies, mal das. Mal Sandlaufkäfer oder Singzikaden,
mal Powdered Dancers oder Flame Skimmers, mal ein einsames Haushuhn oder zwei ausgebüxte
(ausgesetzte?) Stallkarnickel, mal eine Raubfliege, eine Nasenschrecke oder eine bissige grau-schwarze
Bremsenart. Letztes Mal waren etwa 15 Taubenschwänzchen zugegen, wunderschön, aber natürlich beständig
'on the wing'.
Was man aber immer trifft (in den warmen Monaten), sind Kiowa Dancers oder eben American
Rubyspots, Beides sind Libellenarten, die auch tagsüber relativ leicht zu fotografieren sind, weil sie nicht
besonders scheu sind. Gerade die Kiowa Dancers könnte man wahrscheinlich auf die Hand nehmen und
herumtragen, wenn man es denn wirklich wollte. American Rubispots fremdeln da zwar etwas mehr,
gerade die Männchen, aber bei ruhiger, besonnener Vorgehensweise darf man doch nah an sie heran.
Problem nur: Sie sitzen gerne auf Halmen, die aus dem Wasser herauswachsen und also ständig in Bewegung
sind.
Mein hier abgebildetes Männchen hatte ein noch kleines, palmenartiges Gewächs direkt am Wasserlauf
zum Ausruhen gewählt. Dahinter war noch mehr Gesträuch, der blaue Spot entstand also durch einen Blick
auf den Himmel zwischen Ästen und Blättern hindurch. Die lange Belichtungszeit ist einer gewittrigen
Wetterlage geschuldet.
Ich wünsche Freude beim Betrachten und danke für Euer Interesse.
Liebe Grüße,
Andrea,
