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An der Tränke

Verfasst: 1. Aug 2019, 14:27
von caesch1
Hallo zusammen,
Als ich eines "meiner" Makro- Gebiete aufsuchte, stoben Bläulinge bei jedem Schritt vom Weg auf. Ich legte mich auf den Boden, um sie aus der Nähe zu beobachten. Viele flogen auf, einige kamen zurück, schliesslich konnte ich ein paar Fotos "schiessen". Umgebung, HG sind so wie sie sind: Steine, Erde, dafür die Falter gross aus der Nähe, mitten unter diesen "Gauklern. Sie haben dort wohl Wasser und Mineralien mit ihren Rüsseln geschlürft. LG, Christian

An der Tränke

Verfasst: 1. Aug 2019, 14:53
von ji-em
Hallo Christian,

Diese Serie spricht mich an weil ich diese Übung auch schon oft gemacht habe ...
Wird mir den Jahren immer schwieriger ... :roll:

Die Bilder sind technisch sehr gut. Der Fokus liegt punktgenau. Die ST ist meistens genügend.
(beim erste Bild vielleicht ein bisschen knapp).

Der sehr grosser ABM und der unscharfer VG wiedergeben deine sehr grosse Nähe zu den Motive.
Wirkt sehr intim ... auch bei den beschäftigten "Posen" der Schmetterlinge.

Farblich sieht das auch ansprechend aus. Einzig der WA ... wurde ich hier und da leicht korrigieren.

Gruss
Jean

An der Tränke

Verfasst: 1. Aug 2019, 16:44
von schaubinio
Hallo Christian, ich kann mich in weiten Teilen der Besprechung von
Jean anschließen.

Beim WB. bin ich mir nicht ganz sicher eher würde ich die Farben
etwas zurück nehmen.

Vier fabelhafte Bilder die Du technisch und qualitativ sehr ansprechend festgehalten hast. :clapping: :ok:

An der Tränke

Verfasst: 1. Aug 2019, 17:37
von Wolfgang O
Hallo Christian,

zur Bestimmhng: es handelt sich um die erste Generation des Himmelblauen Bläulings (Lysandra bellargus). Der gescheckte Flügelsaum unterscheidet die Art deutlich vom Hauhechelbläuling (P. icarus) und P.coridon (ebenfalls mit geschecktem Flügelsaum, aber oberseits nicht so intensiv blau) fliegt im Mai noch nicht. S. auch
http://www.lepiforum.de/lepiwiki.pl?lysandra_bellargus

Schöne Doku einer typischen Verhaltensweise.

An der Tränke

Verfasst: 1. Aug 2019, 17:48
von jo_ru
Hallo Christian,

ich mag solche Bodenszenen sehr gerne, und Dir ist eine schöne Serie gelungen.
Sehr gute Schörfe, knapper Korridor, tiefe Perspektive: schön.

An der Tränke

Verfasst: 1. Aug 2019, 22:16
von Harald Esberger
Hi Christian


Eine tolle Serie, mir persönlich sind die Bilder allerdings zu gross

im ABM, was aber nichts heisst. :DD




VG Harald

An der Tränke

Verfasst: 2. Aug 2019, 08:57
von der_kex
Hallo Christian,
die erste und die dritte Aufnahme sind für meinen Geschmack die gelungensten dieser Serie in großem ABM.
Dort passen Farben, Schärfe, Fühlerstellung und Bildkomposition für meinen Geschmack sehr gut.
Da hast du eine tolle Stelle entdeckt, an der sie vermutlich Nährstoffe aufnehmen? Jedenfalls sind das nicht
die "normalen" Bläulingsaufnahmen, sondern erfrischende Groß-ABM Shots.

An der Tränke

Verfasst: 2. Aug 2019, 11:25
von Il-as
Hallo Christian,

das ist eine sehr schöne Bilderserie.
Die Perspektive ist natürlich ganz besonders gut Mir gefällt die Umgebung als HG sehr.
Mich für Aufnahmen hinzugehen habe ich noch nie versucht.
Ich hätte Sorge andere zu erschrecken. In der Hocke sitzend bin ich schon angesprochen worden, ob mit mir alles in Ordnung ist. :laugh3:

L G. Astrid

An der Tränke

Verfasst: 2. Aug 2019, 12:12
von Mirko-MP
Hallo Christian
Schöne Serie, Bild 1 gefällt mir am besten :good:

An der Tränke

Verfasst: 2. Aug 2019, 14:11
von caesch1
Hallo zusammen,
Vielen Dank für Eure Kommentare, freut mich, dass Euch auch diese Serie gefällt.
Wolfgang O hat geschrieben:Quelltext des Beitrags zur Bestimmhng: es handelt sich um die erste Generation des Himmelblauen Bläulings

Vielen Dank für Deine Bestimmung, Wolfgang.
Il-as hat geschrieben:Quelltext des Beitrags Ich hätte Sorge andere zu erschrecken.
In der Hocke sitzend bin ich schon angesprochen worden, ob mit mir alles in Ordnung ist

Das kenne ich auch, nur schon vom Blümchen fotografieren mit der Kamera am Boden liegend. Auch Hunde beginnen beim näherkommen
zu bellen, weil sie mit dem beschränkten Visus den am Boden Liegenden nicht einordnen können und aus Unsicherheit bellen.
In dem Gebiet, wo ich diese Bläulinge fotografierte, besteht diese Gefahr nicht, es ist sehr abgeschieden (ehemalige Kiesgrube), in der
Tiefe, wohin sich höchstens Fotografen verirren.