Wer nimmt mich mit?
Verfasst: 10. Jun 2021, 22:53
Moin,
im Zuge meiner Touren im Rahmen der Pflanzenarten-Erfassung für die Flora von Sachsen-Anhalt war ich heute im Drömling. Das hört sich ein wenig nach einem Wald oder Hügel an, ist aber eine Senke in der Landschaft, die in der Eiszeit entstanden ist. Mit der Zeit ist daraus dann eine Auwald-Landschaft mit Niedermooren entstanden. Hier hat der Mensch natürlich auch Hand angelegt, aber nie besonders stark. Ausserdem lag er seit Gründung der DDR im Grenzgebiet und konnte sich so erhalten. Nun ist daraus ein Biosphären-Reservat mit tausenden von Gräben und einer abwechslungsreichen Biotopabfolge geworden mit einer sehr artenreichen Tier- und Pflanzenwelt, darunter z.B. 27 Libellen-Arten, Fischotter, Biber, Rotmilan usw.
Auf dem Weg, den ich mir ausgesucht hatte, kam ich zwar nicht weit rein, brauchte aber auch ordentlich Zeit für die Bestimmung der Pflanzen. Auf dem Rückweg hab ich dann ein wenig nach Tierchen gesehen. Es war schon beeindruckend. Mehrere Spinnen, viele Kleinschmetterlinge, diverse Käfer, Fliegen usw. usf. Viele davon hab ich so noch nie gesehen. Da es aber so warm war, haben sie alle kaum still gehalten.
Dafür war jedoch die Vegetation eines ehemaligen Entwässerungsgraben voll mit Eintagsfliegen. Mit denen hab ich mich dann ein wenig auseinandergesetzt.
Das erste Foto hab ich mit einem alten, kleinen Telezoom-Objektiv Sigma 50-200 mm fotografiert. Dabei wollte ich mal die Eintagsfliege in ihrem Umfeld zeigen und herausheben. Die Sonne hat dann für die relativ starken Farben gesorgt, die von mir aber schon ordentlich entsättigt wurden. Dieses Objektiv macht auch ein recht nettes Bokeh, wie ich finde.
im Zuge meiner Touren im Rahmen der Pflanzenarten-Erfassung für die Flora von Sachsen-Anhalt war ich heute im Drömling. Das hört sich ein wenig nach einem Wald oder Hügel an, ist aber eine Senke in der Landschaft, die in der Eiszeit entstanden ist. Mit der Zeit ist daraus dann eine Auwald-Landschaft mit Niedermooren entstanden. Hier hat der Mensch natürlich auch Hand angelegt, aber nie besonders stark. Ausserdem lag er seit Gründung der DDR im Grenzgebiet und konnte sich so erhalten. Nun ist daraus ein Biosphären-Reservat mit tausenden von Gräben und einer abwechslungsreichen Biotopabfolge geworden mit einer sehr artenreichen Tier- und Pflanzenwelt, darunter z.B. 27 Libellen-Arten, Fischotter, Biber, Rotmilan usw.
Auf dem Weg, den ich mir ausgesucht hatte, kam ich zwar nicht weit rein, brauchte aber auch ordentlich Zeit für die Bestimmung der Pflanzen. Auf dem Rückweg hab ich dann ein wenig nach Tierchen gesehen. Es war schon beeindruckend. Mehrere Spinnen, viele Kleinschmetterlinge, diverse Käfer, Fliegen usw. usf. Viele davon hab ich so noch nie gesehen. Da es aber so warm war, haben sie alle kaum still gehalten.
Dafür war jedoch die Vegetation eines ehemaligen Entwässerungsgraben voll mit Eintagsfliegen. Mit denen hab ich mich dann ein wenig auseinandergesetzt.
Das erste Foto hab ich mit einem alten, kleinen Telezoom-Objektiv Sigma 50-200 mm fotografiert. Dabei wollte ich mal die Eintagsfliege in ihrem Umfeld zeigen und herausheben. Die Sonne hat dann für die relativ starken Farben gesorgt, die von mir aber schon ordentlich entsättigt wurden. Dieses Objektiv macht auch ein recht nettes Bokeh, wie ich finde.
