Otto K. hat geschrieben: an dem Stack sehe ich aber noch Potenzial,
diese haarigen Motive sind für die Nachbearbeitung ein Drama.
Hallo Otto,
ich vermute jetzt mal, dass du besonders den Bereich der Haare hinter dem Fühler meinst.
Dieses Potential lässt sich meiner Ansicht nach nur mit immenser Detailarbeit etwas verbessern.
Das Problem ist, weil der Fühler immer unschärfer wird, je weiter man durchstackt.
Dadurch entsteht beim Verrechnen ein Unschärfehalo um den Fühler, welches die dahinter liegenden scharfen Bereiche vernebelt.
Das Problem könnte man nur umgehen, wenn man jeweils Teilstacks des Fühlers und der Biene separat verrechnet.
Diese Teilstacks bearbeitet man und dann werden sie noch mal zusammen verrechnet und wieder bearbeitet.
Wahrscheinlich wäre das Ergebnis zwar etwas besser, aber vermutlich noch immer nicht optimal.
Ein Stack ist ohnehin viel Aufwand bei der Bearbeitung. Würde ich jetzt auch noch Teilstacks machen,
käme ich bei ein paar hundert Stacks pro Jahr auf keinen grünen Zweig mehr. Es würde auch keinen Spaß mehr machen.
Bevor ich selber stackte, dachte ich auch immer, dass man alles optimal machen kann, wenn man nur sauber genug arbeitet.
In der Realität bzw. Praxis angekommen, muss man aber dann doch gewisse Abstriche akzeptieren.
Otto K. hat geschrieben: Was mir hier als erstes auffällt ist dass das Bienchen sich nur festhält,
bisher kannte ich nur die Variante mit dem festbeissen.
Das Bienchen war schon wach und hält sich deshalb nur mit den Füßen fest.