Tödliche Versuchung
Verfasst: 29. Okt 2015, 23:09
An meinem Gartenteich habe ich dieses Jahr einen Moorbeetstreifen angelegt in den zunächst 2 Rundblättrige Sonnentaue
gepflanzt wurden. Im Verlaufe des Sommers haben sie sich ausgesät und nun sind es 6 Stück. Einen der Nachkömmlinge zeige
ich hier. Zum Einsatz kam hier ein kurzbrennweitiges Tokina 35mm Makro. Meine Intension war es eine etwas andere
Perpektive mit mehr räumlicher Tiefe als mit dem üblichen 100ern zu bekommen. In der Praxis haben sich die Unterschiede
allerdings als so marginal herausgestellt, daß ich das Objektiv wieder verkauft habe, obwohl es ansich optisch sehr gut
ist. Im Nahbereich ist es übrigens auch problemlos vollformattauglich. Ich habe mich schon öfters an Sonnentauaufnahmen
versucht, aber die Aufnahmen haben mir hinterher nie so richtig gefallen. Der Sonnentau ist ja sehr klein (die gesamte
Pflanze hat nur 4-5cm Druchmesser) und es ist sehr schwierig einerseits ausreichend Tiefenschärfe zu haben um ein
gesamtes Blatt scharf zeigen zu können und andererseits die Pflanze von dem Hintergrund eingermaße freistellen zu
können. Meistens artet das in ein chaotisches Gewusel von Fäden und Tröpfchen aus. Mit diesen Bildern bin ich diesmal
eigentlich recht zufrieden und deswegen stelle ich sie hier mal zur Kritik.
gepflanzt wurden. Im Verlaufe des Sommers haben sie sich ausgesät und nun sind es 6 Stück. Einen der Nachkömmlinge zeige
ich hier. Zum Einsatz kam hier ein kurzbrennweitiges Tokina 35mm Makro. Meine Intension war es eine etwas andere
Perpektive mit mehr räumlicher Tiefe als mit dem üblichen 100ern zu bekommen. In der Praxis haben sich die Unterschiede
allerdings als so marginal herausgestellt, daß ich das Objektiv wieder verkauft habe, obwohl es ansich optisch sehr gut
ist. Im Nahbereich ist es übrigens auch problemlos vollformattauglich. Ich habe mich schon öfters an Sonnentauaufnahmen
versucht, aber die Aufnahmen haben mir hinterher nie so richtig gefallen. Der Sonnentau ist ja sehr klein (die gesamte
Pflanze hat nur 4-5cm Druchmesser) und es ist sehr schwierig einerseits ausreichend Tiefenschärfe zu haben um ein
gesamtes Blatt scharf zeigen zu können und andererseits die Pflanze von dem Hintergrund eingermaße freistellen zu
können. Meistens artet das in ein chaotisches Gewusel von Fäden und Tröpfchen aus. Mit diesen Bildern bin ich diesmal
eigentlich recht zufrieden und deswegen stelle ich sie hier mal zur Kritik.