Praktischer Einsatz des Stativs?

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Scherbe
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Beitragvon Scherbe » 13. Jun 2006, 20:09

Hallo Ben herzlich Willkommen im Forum,
was ist Dir denn bei den meisten Deiner Bilder die Du bis jetzt gemacht hast aufgefallen???
Sind sie unscharf, verwackelt, nicht richtig gestaltet oder ist dir der Abbildungsmaßstab zu gering?

Viele Grüße
Jörg
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Re: Praktischer Einsatz des Stativs?

Beitragvon matthifant » 13. Jun 2006, 21:02

tenhagen hat geschrieben:Wenn ich ein Insekt ablichten will, ist es meist weg bis ich die Kamera montiert, die Höhe eingestellt und das Stativ positioniert hab. (es sei denn das Tier ist tot

Das kenn ich gut, deshalb mache ich auch meine meisten Makros freihand oder halt mit nem Einbein, das hat sich mittlerweile gut bewährt.
Auf die Antworten von den Profis auf Deine Frage bin ich auch mal sehr gespannt ;-)
Lieben Gruss, Matthias.
gast 21
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Re: Praktischer Einsatz des Stativs?

Beitragvon gast 21 » 13. Jun 2006, 21:17

tenhagen hat geschrieben:Mich würde interessieren wie Ihr das praktisch macht mit dem Stativ.

Ganz einfach, früh aufstehen und die insekten in der Kältestarre überraschen. :wink: Da hat man jede menge Zeit für den Aufbau des Statives.
Gestern morgen hab ich ein Weibchen der Gebänderten Prachtlibelle abgelichtet, die war schon aus der Kältestarre erwacht und flog schon ein bisserl herum. Beim ersten Versuch hab ich das Stative noch nicht so ausgerichtet, das sowohl der Kopf wie auch das letzte Glied des Abdomen in einer Schärfeebene lagen, also Stavie neu ausgerichtet und schwups hat sie sich so gedreht das ich mit meiner ersten Ausrichtung gut gelegen hätte, also das ganze noch einmal von vorn. Na ja, habs auch nicht geschafft.

matthifant hat geschrieben:[
Auf die Antworten von den Profis auf Deine Frage bin ich auch mal sehr gespannt ;-)


Wer ist hier Profi? :roll:

Manni
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Beitragvon matthifant » 13. Jun 2006, 21:34

Alle, die wesentlich ambitionierter Makrofotografie betreiben, als ich das mache :mrgreen:
Hier gibt es doch sogar Leute, die ihre Bilder an Agenturen verkaufen ;-)
Im Ernst, das mit dem Stativ interessiert mich auch, und da habe ich keine Ahnung, weil es mir fast nie gelingt (O.K., mittlerweile versuche ich es auch erst gar nicht mehr).
Lieben Gruss, Matthias.
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Beitragvon Scherbe » 13. Jun 2006, 21:57

So,
ich mache es folgender maßen,
wenn ich ein Objekt meiner Begierde erblicke bleide ich stehen, bringe das Stativ auf die von mir geschätze höhe und gehe langsam an das Objekt herran.
Sieht es micht oder erscheine ich ihm seltsam fliegt es halt weg.
Oft genug akzeptiert es mich eine Zeit lang (meißtens mache ich eine hektische Bewegung) dann fliegt es weg.
Teilweise braucht man halt ein wenig Glück aber es geht auch ohne und auch ohne Kältestarre.

Geduld ist es was man braucht und ausdauer.

Grüße
Jörg
Viele Grüße

Jörg
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Beitragvon gast 21 » 13. Jun 2006, 22:11

Scherbe hat geschrieben:
Geduld ist es was man braucht und ausdauer.

Grüße
Jörg


Genau und die braucht man generell in der Naturfotografie, egal ob Makro oder sonstige Tiere, besonders bei Vögel.

Manni

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