In den österreichischen Hochalpen, auf der Suche nach Steinböcken und Murmeltieren durch die Gegend stolpernd, begegnete uns ein Mann mit einem imposanten "Seppelhut".
Diesen volkstümlich gewandeten Zeitgenossen sprachen wir dirket an und erkundigten uns nach geeigneten Stellen zum Fotografieren der flinken Nagetiere.
Er schaute etwas verschmitzt unter seinem breitkrempigen Hut hervor, während er mit einer Hand in die Jackentasche griff und eine Karotte von beträchtlicher Größe hervorholte. Im Nu befand sich in seiner anderen Hand ein Jagdmesser, mit der er die Karotte fach- und mundgerecht zerkleinerte.
Mit diesem Lockmittel und einem jodelartigen Ruf gelang es ihm doch tatsächlich vor unseren Augen zwei kapitale Murmeltiere erscheinen zu lassen.
Trotz hartem Licht und einem gewissen Überraschungseffekt gelang es uns, ein paar Aufnahmen zu machen, bevor die Murmeltiere hinter einem großen Felsen in der Erde verschwanden...
Manchmal kann es so einfach sein, ein anderes Mal sucht man stundenlang nahezu erfolglos - verrückte Fotowelt...



Der Nager hat so einen coolen Blick drauf!




ist mein Maximum bei einer Rückmeldung.
