gestrandeter Hecht

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Dietmar
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gestrandeter Hecht

Beitragvon Dietmar » 28. Apr 2006, 09:24

Habe diesen hecht außerhalb des See,s im überschwemmten Uferbereich gesehen.
Habe ihn dann nach den Fotos nicht in die Pfanne gehauen, sondern wieder in den See zurück getragen.
Meine Frage: Es ist für mich unwarscheinlich schwer erschienen dieses Tier mit den wässrigen schlüpfrigen Körper in die Schrärfe zu nehmen.
Gibt es da einen besonderen Trick solche stark reflektierenden Körper besser darzustellen.
Dateianhänge
Kamera:Canin EOS 300D
Objektiv:180 mm Makro
Belichtungszeit:1/60
Blende:7,1
ISO:100
Blitzlicht:nein
Bildausschnitt ca.:100%
IMG_6466-Kopie.jpg (171.88 KiB) 683 mal betrachtet
IMG_6466-Kopie.jpg
Schöne Grüße
aus dem Allgäu
Dietmar
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Beitragvon Toni » 28. Apr 2006, 09:57

Das Problem bei grossen Motiven liegt im entsprechend grossen Abbildungsmaßstab und damit verbundene grosse Schärfentiefe.
Fotografiert man dann relativ steil von oben und ist der Untergrund recht unruhig, so wie hier, dann hebt sich das Motiv kaum vom Hintergrund ab. Schon allein dadurch wirkt der Hecht nicht so scharf abgebildet.

Bei Amphibien, bei dir ist es ausnahmsweise mal ein Fisch ;), hat man aufgrund der feuchten Oberfläche, immer mit Reflexionen zu kämpfen. Eine kleine starke Lichtquelle, wie z.B. die Sonne oder ein Blitzlicht, sind alles andere als optimal.

Ich meine aber, dass sich nicht alle Motive unter allen Umständen vernünftig ablichten lassen.
Dein Hecht gehört meiner Meinung nach dazu.
Allzeit gut Licht, wenig Wind und schöne Motive!
Gruss Toni

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