vielleicht interessiert es ja den ein oder anderen, wie es mit der ameisengekrönten, froschfressenden Ringelnatter weiterging.
Am Teich habe ich immer vergeblich nach ihr Ausschau gehalten, aber sie blieb im Garten. Der Hund hat sie öfters mit typischen "Iiigit, ne Schlange" -Gebell gemeldet, mehr als eine Schwanzspitze habe ich dann leider nie von ihr gesichtet. Um so netter fand ich ihre Idee, uns im Keller zu besuchen.
Aufgeregt züngelnd blickte sie mir von der Treppenstufe aus direkt ins Gesicht.
Die Aufregung sprang direkt über: Hund weg-,Kamera her und ein erstes Foto probiert. Das fand die Kleine gar nicht lustig, sie bäumte sich auf wie eine Kobra und schoss dann so schnell mit dem Kopf auf die Kamera zu, dass ich um die Linse fürchtete. Nach reuiger Entschuldigung meinerseits bot ich ihr als Ersatz für den Keller einen Steinhaufen als Winterquartier an. Erstaunlicherweise verschwand sie nicht sofort in einem der vielen Hohlräume, sondern ließ ein längeres Fotoshooting zu. Diesmal hielt ich erstmal respektvoll Abstand, aber sie gewöhnte sich schnell an die Kamera (ist ja nur ne kleine
) und ließ zum Schluss sogar das Weitwinkel in Makroeinstellung zu!Hier das Ergebnis. Mit der Schärfe bin ich nicht ganz zufrieden und es ist schade, dass der vordere Halbmond zu hell ausfällt (kann man das partiell korrigieren?), aber ich hoffe sehr, dass die Natter gut über den Winter kommt und mich das nächstes Jahr verbessern lässt.
Viele Grüße
Silke








ist mein Maximum bei einer Rückmeldung.