Hallo (schonwieder),
heute hat sich zumindest eine Fliege auf dem Balkon als Testobjekt zur Verfügung gestellt. Anhand dieser Aufnahmen will ich mich in die Materie einarbeiten. Erste Schritte mit dem Stacking-Programm und mit diesem Forum hier. Wenn ich das gleiche Ausgangsmaterial nutze, kann ich ja auch die Fortschritte (hoffentlich) verfolgen und bewerten. Immerhin nutze ich jetzt dank eurer Hinweise den Bearbeitungs-PC für das Forum und lade mal direkt aus dem PC-Speicher ohne Umwege das Bild hier hoch.
Der 1. Versuch ist mit dem Hinweis : Bild zu groß abgelehnt worden. Dann werd ich mal kleiner skalieren. Hmmmmm .... OK, als .png sind die Dateien zu groß für dieses Forum. Hab jetzt gelernt : .jpg ist hier angesagt. Für das hier angehängte Bild mußte ich auf 25% der Ursprungsdatei gehen. Da mach ich bestimmt irgendwas falsch.
Mit der Bearbeitung hab ich wohl noch einiges vor mir. Bei diesem Bild sehe ich schon, dass es um die Füßchen herum unscharf ist. Hab in einem Internetbeitrag gesehen, dass man ja auch mehrere Ergebnisbilder nach verschiedenen Methoden herstellen und dann nochmal kombinieren soll. Schön, eine echte Herausforderung. Macht Spaß und ich muss mich noch stark einarbeiten.
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- Joschi
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-
- Kamera: Canon 1300d
Objektiv: Canon ef100 F2.8 Macro USM
Belichtungszeit:
Blende:
ISO:
Beleuchtung:
Aufnahmedateiformat (RAW/JPG): RAW
Beschnittsbetrag in % (Breite u. Hoehe):
Stativ:
Infos zu Multishot-Techniken (z.B. Stack, HDR, Stitch):
---------
Aufnahmedatum:
Region/Ort:
vorgefundener Lebensraum:
Artenname:
kNB
sonstiges: - Fliege25jpg.jpg (455.76 KiB) 555 mal betrachtet
- Kamera: Canon 1300d
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- Freddie
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Hallo Jürgen,
das Stacking und speziell hier das manuelle Stacking,
denn deine alte Canon kann nicht automatisch stacken, ist sehr schwierig.
Das zu verbessern kann man hier auch nicht alles erläutern, ist zu umfangreich.
Nur so viel kann ich sofort erkennen:
Die Flügelkanten und der Hinterleib sind doppelt und dreifach.
Das wird auch bei den nächsten Motiven nicht viel besser,
wenn du mit dieser uralten Technik und Vorgehensweise weitermachst.
Leider kann ich dir da keinen Anlass für Optimismus geben.
Für Einzelbilder mit normaler ISO ist deine Kamera schon noch gut geeignet,
aber nicht für ein modernes Stacking, welches am Schluss einwandfrei aussehen soll.
Dann sehe ich auch hier, dass alles verrauscht ist.
Kann es sein, dass du die ISO-Automatik nutzt?
Diese fährt die ISO so hoch wie sie Lust hat
und bringt starkes Rauschen und Detailverlust.
Tut mir leid, wenn ich dir nicht viel Optimismus geben kann, aber mit
deiner bisherigen Technik wirst du amS beim Stacking nicht viel Freude haben.
das Stacking und speziell hier das manuelle Stacking,
denn deine alte Canon kann nicht automatisch stacken, ist sehr schwierig.
Das zu verbessern kann man hier auch nicht alles erläutern, ist zu umfangreich.
Nur so viel kann ich sofort erkennen:
Die Flügelkanten und der Hinterleib sind doppelt und dreifach.
Das wird auch bei den nächsten Motiven nicht viel besser,
wenn du mit dieser uralten Technik und Vorgehensweise weitermachst.
Leider kann ich dir da keinen Anlass für Optimismus geben.
Für Einzelbilder mit normaler ISO ist deine Kamera schon noch gut geeignet,
aber nicht für ein modernes Stacking, welches am Schluss einwandfrei aussehen soll.
Dann sehe ich auch hier, dass alles verrauscht ist.
Kann es sein, dass du die ISO-Automatik nutzt?
Diese fährt die ISO so hoch wie sie Lust hat
und bringt starkes Rauschen und Detailverlust.
Tut mir leid, wenn ich dir nicht viel Optimismus geben kann, aber mit
deiner bisherigen Technik wirst du amS beim Stacking nicht viel Freude haben.
Meine Kritiken spiegeln nur meine persönliche Ansicht wider.
Sie sollen helfen, sind aber völlig unverbindlich und keinesfalls böse gemeint.
Alle hier von mir gezeigten Bilder dürfen ungefragt für die Artengalerie verwendet werden.
Liebe Grüße und allzeit Gut Licht, Friedhelm.
Hier könnt Ihr meine Homepage besuchen: http://freddies-makro-blog.blogspot.de/
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- Jens_AC
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Hallo Joschi,
auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum. Ich bin selbst erst seit 2 Monaten mit der Digitalkamera unterwegs und lasse mir hier im Forum helfen (das sind wirklich viele hilfreiche Experten*innen hier). Daher sind Tipps von mir unsicher, aber ich bin halt selbst beim Einstieg und so näher dran.
Das mit der Bildergröße hier ist fix (1200 Pixel, <600 kB). Ich speichere daher meine Bilder für das Forum extra verkleinert als jpg ab und exportiere das dann meist mit 90-95%, dann passt das normal - außer bei Stacks: da ist zu viel scharf und dann muss man weiter verkleinern. Bei Dir sind sicher viele Bits für die Fensterbank - die könntest Du z.B. mal weg glätten.
Dann ist beim Stacken problematisch, wenn sich was bewegt. Fliegen hampeln oft mit 2 ihre Beine herum oder machen kleine Kniebeugen, die man erst beim Stacken sieht: Plötzlich sind überall Extra-Beine, -Flügel, diese Nasenfühler.... Viel leichter ist es tote Fliegen zu Stacken, um die Technik zu üben. Aber neben der Technik ist hier im Forum wichtig: Die Bildgestaltung: Fliege besser von der Seite oder vorne und "auf Augenhöhe" knippsen, das sollte ja ein Portrait werden aber Du zeigst die Fliege aus Sicht des Killers. Ein schöner Hintergrund wäre nett. Dann noch schöne Farben entwickeln, Rauschen 'raus und so Entwicklungsarbeiten. Schließlich die eigenen Grenzen erfahren: Belichtung, Verwackeln, Schärfentiefe, Tiere fliegen weg...
Und dann ist Stacking am lebenden Tier wirklich schwer. Am einfachsten sicher mit einer schnellen Kamerafunktion: Bei mir ist die Serienbildgeschwindigkeit 10Bilder/s zu klein für Tiere im Wind, Filme (30 Bilder/s) gehen dafür besser, aber dann hat man nur jpg und die Belichtung ist schwerer. Also das ist kniffelig und da gibt es viel zu lernen - aber das ist ja der Spaß dabei, oder?
Viele Grüße und viel Spaß noch,
Jens
auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum. Ich bin selbst erst seit 2 Monaten mit der Digitalkamera unterwegs und lasse mir hier im Forum helfen (das sind wirklich viele hilfreiche Experten*innen hier). Daher sind Tipps von mir unsicher, aber ich bin halt selbst beim Einstieg und so näher dran.
Das mit der Bildergröße hier ist fix (1200 Pixel, <600 kB). Ich speichere daher meine Bilder für das Forum extra verkleinert als jpg ab und exportiere das dann meist mit 90-95%, dann passt das normal - außer bei Stacks: da ist zu viel scharf und dann muss man weiter verkleinern. Bei Dir sind sicher viele Bits für die Fensterbank - die könntest Du z.B. mal weg glätten.
Dann ist beim Stacken problematisch, wenn sich was bewegt. Fliegen hampeln oft mit 2 ihre Beine herum oder machen kleine Kniebeugen, die man erst beim Stacken sieht: Plötzlich sind überall Extra-Beine, -Flügel, diese Nasenfühler.... Viel leichter ist es tote Fliegen zu Stacken, um die Technik zu üben. Aber neben der Technik ist hier im Forum wichtig: Die Bildgestaltung: Fliege besser von der Seite oder vorne und "auf Augenhöhe" knippsen, das sollte ja ein Portrait werden aber Du zeigst die Fliege aus Sicht des Killers. Ein schöner Hintergrund wäre nett. Dann noch schöne Farben entwickeln, Rauschen 'raus und so Entwicklungsarbeiten. Schließlich die eigenen Grenzen erfahren: Belichtung, Verwackeln, Schärfentiefe, Tiere fliegen weg...
Und dann ist Stacking am lebenden Tier wirklich schwer. Am einfachsten sicher mit einer schnellen Kamerafunktion: Bei mir ist die Serienbildgeschwindigkeit 10Bilder/s zu klein für Tiere im Wind, Filme (30 Bilder/s) gehen dafür besser, aber dann hat man nur jpg und die Belichtung ist schwerer. Also das ist kniffelig und da gibt es viel zu lernen - aber das ist ja der Spaß dabei, oder?
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- Joschi
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Hallo zusammen,
wieder Danke für die Tipps !
Ja, die 1300er hat schon einige Jahre auf dem Puckel. Im Astrobereich setze ich sie auch schon lange nicht mehr ein. Da nutze ich ein ZWO Asi-System mit mehren Komponenten.
Dann muss ich mal sehen, welche neuere Canon-Kamera das Makroobjektiv unterstützt.
Ich könnte für den Balkon sicher auch die Asi-Kamera einsetzen - draußen ist das aber keine Option.
wieder Danke für die Tipps !
Ja, die 1300er hat schon einige Jahre auf dem Puckel. Im Astrobereich setze ich sie auch schon lange nicht mehr ein. Da nutze ich ein ZWO Asi-System mit mehren Komponenten.
Dann muss ich mal sehen, welche neuere Canon-Kamera das Makroobjektiv unterstützt.
Ich könnte für den Balkon sicher auch die Asi-Kamera einsetzen - draußen ist das aber keine Option.
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- Freddie
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Joschi hat geschrieben:Dann muss ich mal sehen, welche neuere Canon-Kamera das Makroobjektiv unterstützt.
Ich könnte für den Balkon sicher auch die Asi-Kamera einsetzen - draußen ist das aber keine Option.
Das Objektiv kannst du an jeder Canon einsetzen.
Die Asi-Kamera würde ich für Makros gar nicht mehr einsetzen, wenn ich mir eine neuere Kamera kaufen würde.
Wenn du bei Canon APS-C bleiben möchtest, solltest du die die R10 oder die R7 zulegen.
Beide haben das automatische Fokus-Bracketing, welches du brauchst, wenn Stacking Spaß machen soll.
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- Joschi
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Hallo und Willkommen hier im Forum
Ich lese hier ein wenig mit, und mir fällt auf das sich einige Leute mit dem Stacking beschäftigen.
Sicher ist das grundsätzlich nicht falsch, da eine relativ gute Technik....wenn man sie denn auch beherrscht
Ich selbst habe mich auf diesem Gebiet noch nicht so eingelassen, kann aber jedem dazu raten erstmal das Fotografieren mit der Einzelbildtechnik zu erlernen, bevor man gleich diese Spezialgebiete angeht.
Friedhelm ist ein exelenter Stacker, wird mir aber sicher bestätigen das man erstmal die Basic's kennenlernen sollte, bevor man mit dem weitaus schwierigeren Fotostacking einsteigt.
Im Grunde genommen lässt sich auf dem Basiswissen alles aufbauen.
Das fängt bei der geeigneten Kamerausrüstung an geht über die richtige Bildbearbeitung, die perfekten Kameraeinstellungen, das richtige Ausrichten von Motiven, die Schärfelegung, die Zeiten wann und wo ich nach Motiven suche bis hin ein vernünftiges Einzelbild zu machen.
Dazu rate ich jedem Anfänger und Neueinsteiger sich mal mit den Aufnahmedaten und Bildergebnissen anderer User zu beschäftigen, dazu die Anmerkungen und Tipps zu lesen, sich erstmal mit statischen Motiven wie Pflanzen und Pilzen zu beschäftigen....denn die laufen ja nicht weg, und lassen dem Neuling alle Optionen sich damit auseinanderzusetzen und zu üben.
Hat man diese " Grundausbildung " mal durchlaufen, dann kann man sich sicher den " größeren " Aufgaben zuwenden.
Das mal als kleine Anmerkung für unsere "Neuen" , die das Einsteigen in eine gehobene Disziplin schnell mal frustriert zurücklassen könnte
Ist wie bei allem, auf kleine Erfolge lässt sich aufbauen, davor ist allerdings ein (Kennen)-Lernprozess angesagt, die großen Erfolge kommen irgendwann mal von selbst.
Ich lese hier ein wenig mit, und mir fällt auf das sich einige Leute mit dem Stacking beschäftigen.
Sicher ist das grundsätzlich nicht falsch, da eine relativ gute Technik....wenn man sie denn auch beherrscht
Ich selbst habe mich auf diesem Gebiet noch nicht so eingelassen, kann aber jedem dazu raten erstmal das Fotografieren mit der Einzelbildtechnik zu erlernen, bevor man gleich diese Spezialgebiete angeht.
Friedhelm ist ein exelenter Stacker, wird mir aber sicher bestätigen das man erstmal die Basic's kennenlernen sollte, bevor man mit dem weitaus schwierigeren Fotostacking einsteigt.
Im Grunde genommen lässt sich auf dem Basiswissen alles aufbauen.
Das fängt bei der geeigneten Kamerausrüstung an geht über die richtige Bildbearbeitung, die perfekten Kameraeinstellungen, das richtige Ausrichten von Motiven, die Schärfelegung, die Zeiten wann und wo ich nach Motiven suche bis hin ein vernünftiges Einzelbild zu machen.
Dazu rate ich jedem Anfänger und Neueinsteiger sich mal mit den Aufnahmedaten und Bildergebnissen anderer User zu beschäftigen, dazu die Anmerkungen und Tipps zu lesen, sich erstmal mit statischen Motiven wie Pflanzen und Pilzen zu beschäftigen....denn die laufen ja nicht weg, und lassen dem Neuling alle Optionen sich damit auseinanderzusetzen und zu üben.
Hat man diese " Grundausbildung " mal durchlaufen, dann kann man sich sicher den " größeren " Aufgaben zuwenden.
Das mal als kleine Anmerkung für unsere "Neuen" , die das Einsteigen in eine gehobene Disziplin schnell mal frustriert zurücklassen könnte
Ist wie bei allem, auf kleine Erfolge lässt sich aufbauen, davor ist allerdings ein (Kennen)-Lernprozess angesagt, die großen Erfolge kommen irgendwann mal von selbst.
L.g Stefan, der mit dem -f-
Lebe deinen Traum und träume nicht dein Leben...
Tommaso Campanella
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- Joschi
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Vielen Dank, Stefan ! Gute Hinweise. Mach ich.
Schönen Sonntag zusammen und bis zum nächsten Mal
Gruß
Jürgen aus Berlin
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Gruß
Jürgen aus Berlin
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- Freddie
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schaubinio hat geschrieben:Friedhelm ist ein exzellenter Stacker, wird mir aber sicher bestätigen das man erstmal
die Basic's kennenlernen sollte, bevor man mit dem weitaus schwierigeren Fotostacking einsteigt.
Hi Stefan,
das muss auf jeden Fall sein. Da stimme ich dir schon grundsätzlich zu.
Aber man sollte für diese Grundausbildung nicht zu lange benötigen,
damit man sich dann mit dem "Ernst des Lebens"
(also in diesem Fall das Stacking) früher beschäftigen kann.
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Liebe Grüße und allzeit Gut Licht, Friedhelm.
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- Enrico
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Hallo Jürgen,
willkommen im Forum !
Friedhelm hat dein Bild bereits gut besprochen.
Zur Technik möchte ich aber noch etwas hinzufügen.
Sicher ist es komfortabel, wenn man eine moderne Kamera besitzt, die Fokus Bracketing oder internes Stacking besitzt.
Aber nötig ist das nicht !
Focus Stacking wird seit Ewigkeiten betrieben, auch mit älteren Kameras, die diese Möglichkeiten nicht bieten.
Vielleicht wäre erst die Anschaffung eines Makro/Einstellschlittens eher angebracht um sich mit der Materie zu befassen und zu testen.
Bevor man sich für viel Geld eine neue Kamera kauft, um evtl in ein paar Wochen zu merken, das einem Stacking doch keinen Spass macht.
willkommen im Forum !
Friedhelm hat dein Bild bereits gut besprochen.
Zur Technik möchte ich aber noch etwas hinzufügen.
Sicher ist es komfortabel, wenn man eine moderne Kamera besitzt, die Fokus Bracketing oder internes Stacking besitzt.
Aber nötig ist das nicht !
Focus Stacking wird seit Ewigkeiten betrieben, auch mit älteren Kameras, die diese Möglichkeiten nicht bieten.
Vielleicht wäre erst die Anschaffung eines Makro/Einstellschlittens eher angebracht um sich mit der Materie zu befassen und zu testen.
Bevor man sich für viel Geld eine neue Kamera kauft, um evtl in ein paar Wochen zu merken, das einem Stacking doch keinen Spass macht.

LG Enrico
