Das Bild zeigt ein Pärchen des Bockkäfers Oberea oculata.
Das Männchen scheint etwas fehlorientiert!
Wie üblich, zeige ich die Tierchen in ihrer natürlichen Umgebung,
versuche möglichst wenig zu verändern.
Fehlorientierung?
- Satyrus
- Fotograf/in

- Beiträge: 364
- Registriert: 4. Sep 2008, 21:12 alle Bilder
- Vorname: Peter
Fehlorientierung?
- Dateianhänge
-
- Kamera: Olympus E-1
Objektiv: Olympus Zuiko Digital 35mm. Macro
Belichtungszeit: 1/60 sec
Blende: 10.0
ISO: 400
Beleuchtung: natürliches Licht
Bildausschnitt ca.: 95%, nur Ränder leicht beschnitten
Stativ: handgehalten
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Aufnahmedatum: 01.06.2010
Region/Ort: NRW, südliches Ruhrgebiet, Sprockhoevel
Lebensraum: Garten
Artenname: Oberea oculata (Cerambycidae)
sonstiges: - Oberea oculata_N250.jpg (210.83 KiB) 593 mal betrachtet
- Kamera: Olympus E-1
-
Wolfram
- Fotograf/in

- Beiträge: 3103
- Registriert: 29. Okt 2007, 23:40 alle Bilder
- Vorname: Wolfram
Hallo servus Peter,
ich finde dein Bockkäferpärchen
sehr schön abgebildet im natürlichen Umfeld.
Alles bei den Insekten scharf zu bekommen
ist gar nicht so einfach, wär natürlich noch schöner
gewesen wenn von beiden Käfern die Augen in der Schärfeebene wären.
Trotzdem gut ausgerichtet.
Der Titel ist toll gewählt und deine Aufnahme lustig anzuschauen.
Gefällt
Gruß
Wolfram
ich finde dein Bockkäferpärchen
sehr schön abgebildet im natürlichen Umfeld.
Alles bei den Insekten scharf zu bekommen
ist gar nicht so einfach, wär natürlich noch schöner
gewesen wenn von beiden Käfern die Augen in der Schärfeebene wären.
Trotzdem gut ausgerichtet.
Der Titel ist toll gewählt und deine Aufnahme lustig anzuschauen.
Gefällt
Gruß
Wolfram
- Ewald
- Fotograf/in

- Beiträge: 6641
- Registriert: 9. Mai 2007, 08:40 alle Bilder
- Vorname: Ewald
- Werner Buschmann
- Fotograf/in

- Beiträge: 74408
- Registriert: 25. Mai 2006, 16:35 alle Bilder
- Vorname: Werner
Hallo Peter.
Eine in meinen Augen optimale
Dokumentation.
Ich finde Schärfe und Ausrichtung sehr gut realisiert.
Es ist halt kein gestalterisch herausragendes Bild, kann es
unter den gegebenen Umständen auch nicht sein.
Auf ein Foto deshalb zu verzichten, wäre fahrlässig.
Werner
Eine in meinen Augen optimale
Dokumentation.
Ich finde Schärfe und Ausrichtung sehr gut realisiert.
Es ist halt kein gestalterisch herausragendes Bild, kann es
unter den gegebenen Umständen auch nicht sein.
Auf ein Foto deshalb zu verzichten, wäre fahrlässig.
Werner
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Liebe Grüße, passt auf Euch auf und vergesst das Lächeln nicht!
Werner
5
ist mein Maximum bei einer Rückmeldung.
Meine Sternebewertung beziehen meine Bewertung immer auf die Gesamtheit der
im Forum gezeigten Bilder.
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Werner
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- Jürgen Fischer
- Artenkenntniscrew.

- Beiträge: 9799
- Registriert: 12. Dez 2006, 13:23 alle Bilder
- Vorname: Jürgen
Hier hat die Natur gestaltet und zwar allemal besser und origineller als das der beste "Künstler" hinkriegt! Mir gefällts!
LG Jürgen
LG Jürgen
Wenn ihr mehr über eure Motive wissen wollt, dann schaut doch mal in die Artengalerie!
Wenn ihr außergewöhnliche Szenen aus dem Leben unserer Motive sehen, oder interessante Informationen bekommen wollt, dann schaut doch mal in die Biologischen Themen!
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- Satyrus
- Fotograf/in

- Beiträge: 364
- Registriert: 4. Sep 2008, 21:12 alle Bilder
- Vorname: Peter
Hallo Werner, Hallo Jürgen,
vielen Dank für eure beiden Kommentare und unterschiedlichen Blickwinkel.
Sie machen auf einen Punkt aufmerksam, den ich demnächst ohnehin angesprochen hätte:
Es betrifft die Bildgestaltung. Schaut man auf die Bildauswahl der Makro-Galerie, so zeigt
sich bei allen Bildern ein fast identischer Hintergrund - so nach Studiomanier!
Ich frage, ob diese Einheitlichkeit die 'Kreativität' ist, die diesen Bildern offenbar zugesprochen
wird. Ohne Frage: diese Bilder sind ästhetisch und technisch brilliant. Andererseits werden
bestimmte Einstellungen als vorBILDlich angesehen und können so zu einer gewissen Konformität
in der Bildgestaltung führen. Die Vorgaben in der Natur sind meistens anders und hier fühle ich
mich herausgefordert, das inmitten der Vegetation verborgene Insekt in und mit seiner Umgebung
gut darzustellen. Das kann bedeuten, dass ich versuche, es deutlich herauszuheben oder es aber
gerade in seinem Umfeld verschwimmen zu lassen, so wie es von der Natur gedacht ist.
Ich denke, die Kunst besteht darin, das Prinzip in der Natur fotografisch wiederzugeben.
Es ist aber gleichermaßen Kunst, Tiere und Pflanzen wie in der Makro-Galerie gezeigt, darzustellen.
Ein weiteres noch: wenn man der Natur auf die Spur kommen will, ist ein Stativ oft mehr als hinderlich.
Das gilt vor allem dann, wenn man auch mal nicht so oft gezeigte mehr verborgene Arten ablichten
will. Da muss man sich auch schon mal verbiegen und mit Pflanzenteilen in 'Ohr und Nacken' sowie
nassen Knien mit ruhiger Hand ein Foto schießen.
Beste Grüße, Peter
vielen Dank für eure beiden Kommentare und unterschiedlichen Blickwinkel.
Sie machen auf einen Punkt aufmerksam, den ich demnächst ohnehin angesprochen hätte:
Es betrifft die Bildgestaltung. Schaut man auf die Bildauswahl der Makro-Galerie, so zeigt
sich bei allen Bildern ein fast identischer Hintergrund - so nach Studiomanier!
Ich frage, ob diese Einheitlichkeit die 'Kreativität' ist, die diesen Bildern offenbar zugesprochen
wird. Ohne Frage: diese Bilder sind ästhetisch und technisch brilliant. Andererseits werden
bestimmte Einstellungen als vorBILDlich angesehen und können so zu einer gewissen Konformität
in der Bildgestaltung führen. Die Vorgaben in der Natur sind meistens anders und hier fühle ich
mich herausgefordert, das inmitten der Vegetation verborgene Insekt in und mit seiner Umgebung
gut darzustellen. Das kann bedeuten, dass ich versuche, es deutlich herauszuheben oder es aber
gerade in seinem Umfeld verschwimmen zu lassen, so wie es von der Natur gedacht ist.
Ich denke, die Kunst besteht darin, das Prinzip in der Natur fotografisch wiederzugeben.
Es ist aber gleichermaßen Kunst, Tiere und Pflanzen wie in der Makro-Galerie gezeigt, darzustellen.
Ein weiteres noch: wenn man der Natur auf die Spur kommen will, ist ein Stativ oft mehr als hinderlich.
Das gilt vor allem dann, wenn man auch mal nicht so oft gezeigte mehr verborgene Arten ablichten
will. Da muss man sich auch schon mal verbiegen und mit Pflanzenteilen in 'Ohr und Nacken' sowie
nassen Knien mit ruhiger Hand ein Foto schießen.
Beste Grüße, Peter
