vor einer Ewigkeit hatte ich mal angekündigt, dass ihr wohl noch das ein oder andere Widderchenbild von mir noch zu sehen bekommen werdet. Die haben sich im Sommer ja regelrecht massenhaft angebiedert - naja.. es gibt schlimmeres
Esparsettenwidderchen sind stark an trockene, warme Flächen gebunden, auf denen die Raupenfutterpflanzen Hufeisenklee, Hornklee und Esparsette vorkommen. Zudem sind sie stark anfällig gegen Störungen des Lebensraums. Daher gilt die Art als (teils sogar stark) gefährdet.
Das kleine Fleckchen, wo ich sie gefunden habe steht mittlerweile leider als Gewerbefläche zum Verkauf.
Nur einmal hab ich eins morgens direkt an der namensgebenden Futtrpflanze gefunden. Das ist natürlich schon ein recht mächtiger und auch schöner Ansitz für so einen kleinen Falter, der ihm wohl auch ein wenig die Show stehlen kann. Dennoch fand ich die Szene auch dokumentarisch so schön passend, dass ich sie zeigen möchte. Ich hoffe Widderchen und Ansitz können sich hier die Waage halten.
liebe Grüße
Aj








