Taschenlampe

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Harald Esberger
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Beitragvon Harald Esberger » 16. Dez 2020, 19:16

Hallo

Keine Ahnung ob das für euch interessant ist, aber ich verwende für die

Unterwasserfotografie ein Pilotlicht, nur zum fokussieren, zusätzlich noch

zwei Blitze. Diese Lampen werden immer besser, deshalb steigen immer

mehr Taucher von Blitz komplett auf diese Lampen um.





VG Harald
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Beitragvon Guppy » 16. Dez 2020, 19:30

Hallo Harald

Lampen, LED Lampem sollten auch für den Gebrauch Unterwasser viel Rotanteil für eine natürliche Farbwiedergabe besitzen,
denn Unterwasser wird das Rot gemindet,
also nicht noch zusätzlich hoher Blauanteil bei der Beleuchtung.

Kurt
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Beitragvon Harald Esberger » 16. Dez 2020, 20:00

Hi Kurt

Bei meiner Sola 600 kann ich von Weiss auf Rot umschalten,

genau aus diesem Grund, verschiedene Tiefen erfordern unterschiedliches Licht.



VG Harald
Zuletzt geändert von Harald Esberger am 16. Dez 2020, 20:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Adalbert » 17. Dez 2020, 20:35

Hallo Kurt,
ich habe mir 2 davon bestellt und inzwischen bekommen. Ich bin von der Stärke schon begeistert.

Ich habe auch zwei und bin auch begeistert :-)

Gestern habe ich mit den zwei Taschenlampen ein Foto in 80:1 beleuchtet:
Kamera: Canon EOS M6 Mark II
Objektiv: DCR-150 + NeoSplan 80x / 0.75
Belichtungszeit: 1/15
Blende:
ISO:
Beleuchtung: 2 LED Taschenlampen
Aufnahmedateiformat (RAW/JPG): RAW
Beschnittsbetrag in % (Breite u. Hoehe): 5
Stativ: Makro-Brettchen
Infos zu Multishot-Techniken (z.B. Stack, HDR, Stitch): Stack 550*(DOF/3)
---------
Aufnahmedatum: 16.12.2020
Region/Ort: DE
vorgefundener Lebensraum: totfund
Artenname: Fliege
kNB
sonstiges: Zerene PMax
M80A75_TPnd_WS1200_TPc_G_K_Q87.jpg (568.42 KiB) 1750 mal betrachtet
M80A75_TPnd_WS1200_TPc_G_K_Q87.jpg


Die beiden habe ich an Mikrofonständer befestigt:
2LED_WS1200_Q80.jpg (564.25 KiB) 1750 mal betrachtet
2LED_WS1200_Q80.jpg


Danke und Gruß,
ADi
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Beitragvon krimberger » 21. Dez 2020, 13:25

Hallo,
Kurt (Guppy) hat ja die Kennlinie und speziell auf den Blauanteil von Taschenlampen hingewiesen. Wie mache ich die Farbanpassung am optimalsten? Ich war mir nicht sicher ob ich ein neues Thema eröffnen soll, habe mich aber als Zusatzfrage für dieses Thema entschieden. Soll ich einmal mit der Graukarte ein Bild machen und danach die Farbwerte korrigieren oder soll ich das eher nach Gefühl machen. Dazu muss ich sagen, dass ich die Taschenlampe ganz anders wie Adalbert verwende. Ich setze zwei dieser Lampen auf vorbereitete Ansitze für Vögel in der Nähe meiner Fütterung. Die beiden Lampen leuchten aus ca. 3m im Winkel von ca. 45° auf den Ansitz. Obwohl sie sich auf die beleuchteten Stellen nicht hinsitzen müssten, tun sie es trotzdem, daher nehme ich an, dass es die Vögel nicht wirklich stört. Es ist meistens ein Mischung aus Naturlicht und Kunstlicht, da ich das Ganze meist nach der Arbeit mache, ist aber der Kunstlichtanteil meistens überwiegend.

Das sieht dann z.B. so aus:
https://www.flickr.com/gp/turbok/Xtiu62
https://www.flickr.com/gp/turbok/2ayX9g
Bei Kleiber und Kohlmeise ist es nicht so auffällig aber bei dieser Blaumeise fällt das übertriebene Blau schon auf:
https://www.flickr.com/gp/turbok/j3R90T

Oder wäre es besser gleich am Einstellrad der Kamera von Anfang an einzustellen?

Wie macht ihr das in eurem Worklflow?

Grüße
Kurt
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Beitragvon Adalbert » 21. Dez 2020, 15:46

Hallo Kurt,
Es ist meistens eine Mischung aus Naturlicht und Kunstlicht
schon das alleine macht die Sache nicht einfacher :-(

In meinem Falle spielt die Farbechtheit absolut gar keine Rolle, weil ich keine wissenschaftliche Dokumentation erstelle.
Wenn man noch bedenkt, dass die Bilder vor allem auf Handys und Tabletts betrachtet werden, die keine kalibrierten Displays haben …

Danke und Gruß,
ADi
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Beitragvon Norbert_V » 23. Dez 2020, 20:50

Hallo Adi,
ich habe inzwischen 2 LED Taschenlampen getestet ( eine billige und eine teure). Leider sind beide als Fotolicht nicht brauchbar, weil sie vor allem bei gedimmter Leistung massiv flimmern.
Inzwischen weiß ich, dass das an der Ansteuerung der LED durch das sogenannte PWM Verfahren ( Puls-Weiten-Modulation) liegt. Bei verringerter Leistung wird die LED sehr schnell ein und ausgeschaltet. Die Frequenz ist normal so hoch, dass das Auge das nicht wahrninmmt, aber in der Kamera entstehen Bilder mit hellen und dunklen Querstreifen. Man sieht es meist auch schon im Livebild auf dem Display. Manche Lampen werden mit Stormregelung betrieben, die flackern nicht.
Leider geben die Hersteller nicht an, wie die LED angesteuert wird, so dass man das vor dem Kauf nicht herausfinden kann.
Wie ist das bei Deinen Chinesischen Lampen, ist Dir da Fimmern aufgefallen ?

Viele Grüße
Norbert
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Beitragvon Adalbert » 23. Dez 2020, 21:04

Hallo Norbert,

meine Taschenlampen werden von Akkus mit dem Strom versorgt und haben nur drei Stufen (sie sind nicht stufenlos dimmbar).
Bis jetzt habe ich kein Flimmern bemerkt.

Das, was Du beschreibst betrifft eher die Netzteile bzw. Dimmer.
Deswegen, wenn ich meine COB-LED’s benutze, die gerade solche Netzteile verwenden,
wähle ich etwas längere Verschlusszeiten ( 2 bis 3 Mal länger als 1/50 Sek)

Danke und Gruß,
ADi
Zuletzt geändert von Adalbert am 23. Dez 2020, 21:16, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Norbert_V » 23. Dez 2020, 22:20

Hallo Adi,
danke für die schnelle Antwort.
Meine Taschenlampen sind auch mit Akku, hier sind es nicht 50 Hz Netzfrequenz, sondern einige 100 Hz.
Ich habe ja gerade die helle Lampe um kürzere Zeiten zu bekommen, den Vorteil möchte ich nicht verlieren.

Na dann werde ich mal eine bestellen.

Grüße
Norbert
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Beitragvon stangl1 » 20. Jan 2021, 19:29

nur mal so eine Bastelei:
aus der Rolei-Aktion 2 zum Preis von einem (überteuerten) hab ich 2 Lumen solo gekauft.
eine Lampe wiegt 63g, der Halter komPlett 59g
Alu 2x 25mm, Kühlwasserschlauch 1/2", Messingmutter 12mm, Fotogewindestift und -Mutter
auch zwei Halter übereinander sind möglich

LG Christoph

Bilder sind noch zu gross (447 KB, und es heisst 600 KB wären erlaubt) verstehe ich nicht!
Zuletzt geändert von stangl1 am 22. Jan 2021, 10:03, insgesamt 2-mal geändert.

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