Warum wollen alle das 90er Tamron ...

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StefH
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Beitragvon StefH » 19. Aug 2008, 12:11

Ich bin Sony-Besitzerin. Ich hatte ein 3/4 Jahr das Sigma 105, es ist echt klasse, aaaber Flares im Hintergrund sehen aus wie Stoppschilder :( Das nervte mich dann doch irgendwann und ich kaufte mir dann doch das Tamron. Beim Tamron sind die Blendenlamellen anders geformt und ergeben fast runde Flares, was ich optisch schöner finde.
Für nächstes Jahr steht noch das 180er Tamron auf dem Wunschzettel :DD
Für Sony gibt es auch kein 150er Sigma...
Viele Grüße von Stefanie
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Beitragvon elmle » 19. Aug 2008, 12:14

Hallo Walter,

besitze weder das Eine noch das Andere, weiß aber, dass das 90er Tamron ein absolut schönes Bokeh hat. Gerade bei malerischen Hintergründen ist das eben sehr schön!
Ausserdem macht es schöne runde Lensflares nicht nur bei ganz offener Blende im Gegensatz zum Sigma...
Da sich diese Eigenschaften eben rumsprechen, haben es denke ich sehr viele hier...

Grüße, Flo

P.S.: Das 150er ist schon ein Kracher!!!
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Reinold
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Beitragvon Reinold » 19. Aug 2008, 13:18

Hallo Walter,
ich habe mich beim Kauf meiner Objektive auf verschiedenen Internetseiten schlau gemacht.
Eine gute Seite in meinen Augen ist www.photozone.de da werden die Objektive mit verschiedenen Kameras getestet, was nicht für jede Kamera dann das gleiche Objektiv ergibt.
Gruss reinold
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Beitragvon JanetB » 19. Aug 2008, 13:26

Hallo Walter
Ich habe vor einigen Wochen mein erstes Makro gekauft und das ist ein Sigma 105mm. Ich bin zwar noch ein Neueinsteiger und sehe die Fotos noch mit anderen Augen als die Profis.

Ich bin aber bis jetzt sehr zufrieden mit dem 105er.

Genauso wie die Kamera ist das Objektiv geschmackssache, denke ich.
Die grossen Unterschiede wird man, glaube ich zumindest erst bemerken wenn man schon länger fotografiert.
Ich hab bis jetzt nichts negatives an meinem Objekt gefunden.

Grüessli
Jeannette
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Beitragvon Radomir Jakubowski » 19. Aug 2008, 14:03

Also ich hatte bis jetzt das Sigma 2,8 105mm als DG und als normales, das Tamron SP 90mm als DI (2mal) und als SP ohne DI und auch das Canon 2,8 100er mit USM und für mich ist es ganz ganz klar gewesen, die Tamrons sind in der Praxis in der Naturfotografie einfach die besten. Das Sigma war nicht schlecht und das Canon auch nicht, aber ich finde in Gegenlichtsituationen ist das Bokeh des Tamrons einfach super. Reflexe werden auch bei Blende 4 noch schön rund, wogegen Z.B. das Canon 2,8 100mm Makro USM schon bei F2,8 eckige Reflexe macht, weshalb es meiner Meinung nach für die Naturfotografie schlichtweg unbrauchbar ist. Das Sigma 105er ist schön und gut, habe es eigentlich nur sehr wenig benutzt, aber ich fand das Handling vom Tamron angenehmer und auch hier fand ich das Bokeh des 90ers einfach schöner, wenn auch nicht so deutlich wie zum Canon.
Wenn ich mir aber den NP angucke hätte ich vor 3 Jahren eher das Sigma 2,8 105mm neu gekauft, da es damals nur 299 eur gekostet hat. Beim heutigen Neupreis würde ich ganz klar das Tamron 90mm nehmen.
Die Vorteile des Canons und des Sigmas sind einfach, dass es für diese beiden 100er Makros eine Stativschelle gibt.
Gruß Radomir
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Beitragvon SunTravel » 19. Aug 2008, 22:12

Die gängigen Testberichte messen nur Auflösung, Verzeichnung und CAs. Da sind eh alle Makroobjektive fast gleich auf. Die marginalen Unterschiede geben nur genau diese getesteten Exemplare wieder und sagen über die Serienstreuung nix aus.

Die theoritisch mögliche Auflösung wird in der Wiese oft nicht errecht und ist daher für mich eher nebensächlich.

Die Farbwiedergabe und das Bokeh bleibt aber immer gleich und trägt mehr zum Bildeindruck bei als die letzten 20 Linien Auflösung. Leica z.B. verzichtet zugunsten des Bokehs auf den letzten Rest möglicher Schärfe.

Aus den Gründen halte ich das 90er Tamron für das beste Makro in der 100er Klasse (vielleicht ändert sich das wenn ich mal die Gelegenheit habe ein 100er Zeiss Planar zu benutzen)

Gruß

Uwe
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Beitragvon Werner Buschmann » 19. Aug 2008, 23:09

Gabi sagt gerade , dass das 90er Tamron keine Stativschelle hat.
Außerdem finde ich persönlich das Handling beim Tamron -umschalten zwischen
Autofokus und Manuell - ätzend.

Das Bokeh beim 90er ist einmalig.

Werner
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Beitragvon LaLuz » 19. Aug 2008, 23:12

Hallo Walter,

ich habe im Fotofachgeschäft beide begutachtet und mich für das 105er Sigma entschieden, und das in erster Linie wegen des geringeren Gewichts. Einen gravierenden Bildunterschied konnte ich im Geschäft nicht feststellen (Kunstlicht, 5 Euro Schein). Heute bereue ich diese Entscheidung. Ich mag Offenblendenfotos, und da haben die mit dem Tamron gemachten ganz deutliche Vorteile. Die Flares sind rund, der Bildeindruck insgesamt kommt weicher rüber. Wenn Du mein 105er haben möchtest... :wink:

LG, Karin
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Beitragvon StefH » 20. Aug 2008, 07:54

Werner, das Problem habe ich bei der Sony eben nicht *hihihi*, da ist der AF/MF-Schalter sowieso an der Kamera. Die Stativschelle habe ich beim 90er noch nicht wirklich vermißt. Gut, wenn ich von QF auf HF wechsele muß ich halt das Stativ neu ausrichten, aber das geht echt fix. Und ich schneide keine Halme mit Insekten ab. Dabei ginge das wohl noch etwas komfortabler.
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Beitragvon Inger D.-G. » 2. Sep 2008, 16:20

Tamron 90mm mit Flares hier

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