es war ein grauer, dunkler verregneter Tag.
Den Tieren ist das aber egal und dem Eisvogel macht Nässe eh nicht viel aus.
Um eine, für hibbelige Tiere, einigermaßen brauchbare Verschlusszeit zu erreichen
musste die ISO schon ziemlich angezogen werden.
Trotz ISO 10.000 kam ich bei f/4.5 nur auf 1/320Sek, was für Actionfotografie beim Eisvogel, viel zu lang ist.
So habe ich mich auf Sitzbilder konzentriert und freute mich über diesen "Doppelschlag" des pfeilschnellen Jägers.
Die Fischchen zappelten noch und beim Versuch die Beute am Ansitz zu betäuben, verlor der Gierschlund auch die Hälfte seiner Fischmahlzeit.











