an einem der wenigen schönen Tage in den letzten Wochen war ich hier in
der Nähe in einem kleinen Waldstück, das unheimlich sumpfig und von dicht
stehenden Bäumen bewachsen war. Dadurch und durch die vielen Stechmücken
kam ein echtes Tropengefühl auf. Beim Erkunden habe ich einen kleinen Frosch
aufgestöbert, der in eine der zahlreichen Pfützen/Tümpel geflohen ist. Diese
sind wegen des Nadelwalds sehr dunkel, fast schwarz.
Da ich die Kamera nur auf zwei Tannenzapfen im Wasser legen konnte, kam ich
nicht näher ran (auch wollte ich den Frosch nicht verjagen). Deshalb habe ich
nachträglich etwas beschnitten. Anschließend kletterte er auf einen kleinen Ast, so
ich konnte ihn frontal fotografieren. Aber irgendwie finde ich diese Perspektive
spannender, sie gibt den Lebensraum auch besser wieder.
Viele Grüße
Michael
PS Herzlichen Dank für Eure Kommentare zur Vogel-Nestwurz!









