die Spinne am Regenwaldflüsschen, vielen lieben Dank für die Kommentare
, war ja schon kooperativ. Wie ich dort erwähnt hatte, waren fast alle costaricanischen Insekten mir zugetan. Wenn sie denn mal weggehuscht sind, kamen sie auch ganz schnell wieder. So wie diese kleine Libelle an einem Bächlein im saisonalen Trockenwald der "Reserva Biologica Lomas Barbudal" in Guanacaste.Wenn man diesen Wald durchwandert erwartet man nicht, irgendwann auf Libellen zu stoßen. Alle Bäume kahl wegen der winterlichen Trockenzeit, die Sonne brennt im Zenit auf die behütete Birne und große Kakteen scheinen in der Ferne durch das Geäst. "Libelle" ist nicht das Wort, an dass man zuerst dort denken würde.
Das Bächlein dann, das in einen Wasserfall mündete, tat den heissen Füßen sehr gut und nach dem Abkühlen konnte ich mich dem fotografieren widmen. Im Laufe des Urlaubs hab ich mir, aus Zeitgründen, abgewöhnt das Stativ mitzuschleppen. Stattdessen hab ich mit Zeit- und Blendenautomatik gearbeitet und die Motive unter Dauerbeschuss genommen. Irgendeins wird schon gut werden.
Von diesem Motiv gab es auch Aufnahmen mit geschlossenerer Blende, die ST war dann etwas besser, wegen dieses HG hab ich mich dann aber doch für die Offenblende-Version und gegen die ST entschieden.
Gute Entscheidung?
Wenn einem der Fachleute eine genauere Bestimmung möglich ist, fände ich das super.










