bei einer leichten Brise machte ich einen meiner wenigen frühen Nachmittagstouren. Zwecks größerer Fluchtdistanz(Könnte ja mal was zu beißen
Es war vorerst meine einzige Begegnung mir dem goldigen Kerl.
Es war nicht richtig windstill und der Kerl saß auf einem anmutig schwingenden
Blütenhalm oberhalb eines Löwenzahns. Gut das ich genug Fluchtdistanz hatte. Also erste Sicherheitfotos im größeren Abstand gemacht, die auch allesammt wegen irgendwelchen unschärfen in der Tonne gelandet sind.
Immer schön versucht den Totpunkt zu erwischen anschließend noch ein Foto von der Graukarte gemacht und fertig war ich. Im nachhinein hät ich noch mehr gestalten sollen. So war ich zufrieden um dann mal wieder am PC mein gering auflösendes Display und/oder Fehlsichtigkeit zu verdammen.
Ich denke, ansehnlich sind die Bilder doch geworden, schaut selbst.
Beim kleineren ABM hab ich die Graukarte,5900k, als Weißabgleichsreferenz genommen.
Am größeren ABM hab ich den Kameraweißabgleich,ca.4700 erhöht auf 4900, und mit ConradB`s Gradationskurve das Bild bearbeitet. Bei Beiden sind Sättigung und Dynamik um c.5 Punkte zurückgenommen worden. Negativ ist mir der Weißpunktregler aufgefallen, der in die eine Richtung entsättigt und in die andere gelb/orange sättigt. Ist denke ich normal aber bei solchen Motiven echt nervig.
Alles in LR4 gemacht.
Sorry, der Text ist ein wenig lang geworden und der Falter kam ein wenig kurz.
Hier handelt es sich um einen männlichen Zeitgenossen, die ein Territorialverhalten zeigen. Flugzeit von Mai bis Ende Juni. Bevorzugt feuchte, lichte Wälder und ist in Deutschland nur im Nord/Nordosten anzutreffen.
Viele Grüße
Michael







