Hallo zusammen,
ich überlege mir zu meinem 60 mm /2,8 Makro von Olympus, das 45mm /2,8 Makro von Panasonic zuzulegen.
Ist der Sprung von 60mm zu 45mm Brennweite zu gering?
Würde sich die Anschaffung lohnen oder lieber direkt das 30mm 3,5 Makro von Olympus in Betracht ziehen.
Mir ist bewußt, dass ich mit dem 30er Makro eher statische Objekte fotografieren kann und der ABM ein anderer ist.
Bisher bin ich sehr gut mit meinem Olympus 60mm 2,8 zurecht gekommen.
Liebe Grüße
Reinhold
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Eifelbaer
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Hallo Reinhold,
Du müssest vielleicht sagen welche Zielsetzung Du mit der kürzeren Brennweite verfolgst,
damit man Dir etwas zu Deinen Fragen sagen kann.
LG Silvio
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Eifelbaer
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rincewind hat geschrieben:Du müssest vielleicht sagen welche Zielsetzung Du mit der kürzeren Brennweite verfolgst,
damit man Dir etwas zu Deinen Fragen sagen kann.
Ich möchte es für Insekten und Blumen verwenden. Sind da große Unterschiede zwischen dem 60er und dem 45er Makro?
Wie ist es mit dem Bokeh? Hat das 45er ein weicheres Bokeh?
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Eifelbaer hat geschrieben:Bisher bin ich sehr gut mit meinem Olympus 60mm 2,8 zurecht gekommen.
Liebe Grüße
Reinhold
Hallo Reinhold,
prinzipiell verstehe ich nicht, wofür du ein zweites Makroobjektiv
mit solch einer geringen Brennweite brauchen könntest.
Ich sehe da eigentlich kein Verbesserungspotential bei Blumen und Insekten.
Noch dazu, wo du doch mit dem 60er zufrieden bist.
Zu möglichen Unterschieden beim Bokeh kann ich nichts sagen.
Übrigens würde das automatische Fokus-Bracketing
mit dem Panasonic-Objektiv nicht funktionieren.
Für den Fall, dass du auch am Stacken interessiert sein solltest.
Zuletzt geändert von Freddie am 16. Jan 2026, 14:04, insgesamt 1-mal geändert.
Meine Kritiken spiegeln nur meine persönliche Ansicht wider.
Sie sollen helfen, sind aber völlig unverbindlich und keinesfalls böse gemeint.
Alle hier von mir gezeigten Bilder dürfen ungefragt für die Artengalerie verwendet werden.
Liebe Grüße und allzeit Gut Licht, Friedhelm.
Hier könnt Ihr meine Homepage besuchen: http://freddies-makro-blog.blogspot.de/
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Freddie hat geschrieben:Quelltext des BeitragsEifelbaer hat geschrieben:Bisher bin ich sehr gut mit meinem Olympus 60mm 2,8 zurecht gekommen.
Liebe Grüße
Reinhold
Hallo Reinhold,
prinzipiell verstehe ich nicht, wofür du ein zweites Makroobjektiv
mit solch einer geringen Brennweite brauchen könntest.
Ich sehe da eigentlich kein Verbesserungspotential bei Blumen und Insekten.
Noch dazu, wo du doch mit dem 60er zufrieden bist.![]()
Zu möglichen Unterschieden beim Bokeh kann ich nichts sagen.
Übrigens würde das automatische Fokus-Bracketing
mit dem Panasonic-Objektiv nicht funktionieren.
Für den Fall, dass du auch am Stacken interessiert sein solltest.
Hallo Freddie,
ja, ich kenne Focus Stacking. Hatte mich vor einigen Jahren hier im Forum angemeldet, später dann aber längere Zeit nicht mehr aktiv gewesen.
Vielleicht habe ich vergessen zu erwähnen, dass ich eine Panasonic GH5 habe womit ich auf Makrotour gehe. Fotos folgen. Hab mir die GH5 damals wegen Videos drehen gekauft.
Dankeschön für deine Meinung.
- Freddie
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Eifelbaer hat geschrieben:
Hallo Freddie,
ja, ich kenne Focus Stacking. Hatte mich vor einigen Jahren hier im Forum angemeldet, später dann aber längere Zeit nicht mehr aktiv gewesen.
Vielleicht habe ich vergessen zu erwähnen, dass ich eine Panasonic GH5 habe womit ich auf Makrotour gehe. Fotos folgen. Hab mir die GH5 damals wegen Videos drehen gekauft.
Dankeschön für deine Meinung.
Ich dachte irrtümlich, dass du mit einer Olympus-Kamera arbeitest.
Dann hätte es mit dem Fokus-Bracketing nicht geklappt.
Mit der GH5 würde es natürlich gehen.
Einen guten Grund für ein zusätzliches 30er
oder 45er erkenne ich aber weiterhin nicht.
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Hallo Reinhold,
Was das Bokeh anbetrifft ein "schönes" Bokeh ist eher eine Eigenschaft des Objektivs als der Brennweite
Wenn man da Objektive gleicher Brennweite vergleicht gibt es oft "große" Unterschiede.
Da sollte man sich an Bilder die mit dem Objektiv gemacht wurden (z.B. in Tests o.ä) oder durch Besitzer des Objektivs informieren.
Die Freistellung ist bei größeren Brennweiten häufig einfacher als bei kleinen. Das liegt aber nicht an der Unschärfe im HG sondern eher daran
das bei gleich großer Abbildung des Motivs durch den größeren Blickwinkel einer kürzeren Brennweite mehr von dem HG auf der Bildfläche abgebildet wird
Dadurch erscheinen die Konturen deutlicher als wenn bei einer größeren Brennweite ein kleinerer Bereich des HG über die Bildfläche verteilt wird.
Viele von den Blümchenbildern hier sind deshalb mit "langen " Brennweiten bis in den Telebereich fotografiert.
Willst Du dagegen mehr und deutlicher vom Umfeld zeigen ist die kürzere Brennweite von Vorteil.
Bei der Insektenfotografie ist es oft einfacher eine längere Brennweite zu nutzen, bei der man dem Insekt weniger auf den Pelz rücken muß.
Deshalb werden auch hier oft längere Brennweiten bevorzugt.
Zusammengefasst: Die meisten bevorzugen bei Makros eher längere Brennweiten . Kürzere Brennweiten werden seltener verwendet und kommen eher bei Spezialobjektiven
oder um einen speziellen Look zu erzeugen zur Verwendung.
Hierzu könne vielleicht als Beispiel das dienen. Damit bist Du nah am Eindruck des 30er.
Mit einem 45er würde ich das 60 keinesfalls ergänzen , der Unterschied ist nicht wesentlich, außer das Du näher dran musst.
Aber auch die kürzere Brennweite käme für mich nicht in Frage da ich sie viel zu selten nutzen würde. Ich habe zwar ein 30er an der Arbeit,
nutze es aber auch da kaum bei Makro Aufnahmen.
LG Silvio
Was das Bokeh anbetrifft ein "schönes" Bokeh ist eher eine Eigenschaft des Objektivs als der Brennweite
Wenn man da Objektive gleicher Brennweite vergleicht gibt es oft "große" Unterschiede.
Da sollte man sich an Bilder die mit dem Objektiv gemacht wurden (z.B. in Tests o.ä) oder durch Besitzer des Objektivs informieren.
Die Freistellung ist bei größeren Brennweiten häufig einfacher als bei kleinen. Das liegt aber nicht an der Unschärfe im HG sondern eher daran
das bei gleich großer Abbildung des Motivs durch den größeren Blickwinkel einer kürzeren Brennweite mehr von dem HG auf der Bildfläche abgebildet wird
Dadurch erscheinen die Konturen deutlicher als wenn bei einer größeren Brennweite ein kleinerer Bereich des HG über die Bildfläche verteilt wird.
Viele von den Blümchenbildern hier sind deshalb mit "langen " Brennweiten bis in den Telebereich fotografiert.
Willst Du dagegen mehr und deutlicher vom Umfeld zeigen ist die kürzere Brennweite von Vorteil.
Bei der Insektenfotografie ist es oft einfacher eine längere Brennweite zu nutzen, bei der man dem Insekt weniger auf den Pelz rücken muß.
Deshalb werden auch hier oft längere Brennweiten bevorzugt.
Zusammengefasst: Die meisten bevorzugen bei Makros eher längere Brennweiten . Kürzere Brennweiten werden seltener verwendet und kommen eher bei Spezialobjektiven
oder um einen speziellen Look zu erzeugen zur Verwendung.
Hierzu könne vielleicht als Beispiel das dienen. Damit bist Du nah am Eindruck des 30er.
Mit einem 45er würde ich das 60 keinesfalls ergänzen , der Unterschied ist nicht wesentlich, außer das Du näher dran musst.
Aber auch die kürzere Brennweite käme für mich nicht in Frage da ich sie viel zu selten nutzen würde. Ich habe zwar ein 30er an der Arbeit,
nutze es aber auch da kaum bei Makro Aufnahmen.
LG Silvio
Zuletzt geändert von rincewind am 16. Jan 2026, 17:54, insgesamt 2-mal geändert.
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Freddie hat geschrieben:Quelltext des BeitragsEifelbaer hat geschrieben:
Ich dachte irrtümlich, dass du mit einer Olympus-Kamera arbeitest.
Dann hätte es mit dem Fokus-Bracketing nicht geklappt.
Mit der GH5 würde es natürlich gehen.
Einen guten Grund für ein zusätzliches 30er
oder 45er erkenne ich aber weiterhin nicht.
Ich mag die Menüführung der Panasonic Kameras. Ich hatte vor Jahren eine Sony Alpha 65 bei der mit jeder Veränderung der Einstellungen man einzeln erstmal bestätigen mußte. Dann ist das Insekt weg bevor ich den Auslöser drücke.
Vielen Dank für deine Meinung.rincewind hat geschrieben:Quelltext des Beitrags Hallo Reinhold,
Was das Bokeh anbetrifft ein "schönes" Bokeh ist eher eine Eigenschaft des Objektivs als der Brennweite
Wenn man da Objektive gleicher Brennweite vergleicht gibt es oft "große" Unterschiede.
Da sollte man sich an Bilder die mit dem Objektiv gemacht wurden (z.B. in Tests o.ä) oder durch Besitzer des Objektivs informieren.
Die Freistellung ist bei größeren Brennweiten häufig einfacher als bei kleinen. Das liegt aber nicht an der Unschärfe im HG sondern eher daran
das bei gleich großer Abbildung des Motivs durch den größeren Blickwinkel einer kürzeren Brennweite mehr von dem HG auf der Bildfläche abgebildet wird
Dadurch erscheinen die Konturen deutlicher als wenn bei einer größeren Brennweite ein kleinerer Bereich des HG über die Bildfläche verteilt wird.
Viele von den Blümchenbildern hier sind deshalb mit "langen " Brennweiten bis in den Telebereich fotografiert.
Willst Du dagegen mehr und deutlicher vom Umfeld zeigen ist die kürzere Brennweite von Vorteil.
Bei der Insektenfotografie ist es oft einfacher eine längere Brennweite zu nutzen, bei der man dem Insekt weniger auf den Pelz rücken muß.
Deshalb werden auch hier oft längere Brennweiten bevorzugt.
Zusammengefasst: Die meisten bevorzugen bei Makros eher längere Brennweiten . Kürzere Brennweiten werden seltener verwendet und kommen eher bei Spezialobjektiven
oder um einen speziellen Look zu erzeugen zur Verwendung.
Hierzu könne vielleicht als Beispiel das dienen. Damit bist Du nah am Eindruck des 30er.
Mit einem 45er würde ich das 60 keinesfalls ergänzen , der Unterschied ist nicht wesentlich, außer das Du näher dran musst.
Aber auch die kürzere Brennweite käme für mich nicht in Frage da ich sie viel zu selten nutzen würde. Ich habe zwar ein 30er an der Arbeit,
nutze es aber auch da kaum bei Makro Aufnahmen.
LG Silvio
Hallo Silvio,
auch Dir möchte ich danken für diese wirklich gute Beschreibung der verschiedenen Brennweiten in Bezug auf ,Hintergrundunschärfe und ABM. Hab gerade erfahren, dass meine Frau dass 30mm schon bestellt hat.
Das 45mm werde ich dann nicht kaufen.
Liebe Grüße
Reinhold
- hawisa
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Hallo Reinhold,
ich habe auch das 60er.
Hatte mir auch das 30eer zugelegt. Da kannst du wirklich sehr nah ans Motiv herangehen.
Damit kannst du ja eine 2,5 Vergrößerung erreichen.
Hatte ich eine Zeitlang bei Blüten eingesetzt, aber fast nir bei Insekten.
Habe es kaum benutzt und deshalb abgegeben, als ich mir das 90er zugelegt habe.
Das 30er war vom Bokeh nicht mit dem 60er zu vergleichen.
War eher etwas für technische Fotografie.
Verstehe aber auch nicht ganz, warum du eine kleinerer Brennweite verwenden willst.
ich habe auch das 60er.
Hatte mir auch das 30eer zugelegt. Da kannst du wirklich sehr nah ans Motiv herangehen.
Damit kannst du ja eine 2,5 Vergrößerung erreichen.
Hatte ich eine Zeitlang bei Blüten eingesetzt, aber fast nir bei Insekten.
Habe es kaum benutzt und deshalb abgegeben, als ich mir das 90er zugelegt habe.
Das 30er war vom Bokeh nicht mit dem 60er zu vergleichen.
War eher etwas für technische Fotografie.
Verstehe aber auch nicht ganz, warum du eine kleinerer Brennweite verwenden willst.
Liebe Grüße und immer "Gut Licht"
Willi
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Ärgere dich nicht über Kommentare die du nicht bekommst, sondern freue dich über Kommentare die du bekommst.
Willi
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Eifelbaer
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Hallo Willi,
die kleinere Brennweite wegen größerem Ausschnitt. Mit der Vergrößerung von 2:1 komme ich näher ran. Wie ich es sehe, werde ich aber beim Bokeh Abstriche machen müßen. Da ist ein langbrennweitiges Makro klar im Vorteil. Hatte bisher mit meiner alten Sony Alpha 65 und dem Tamron 90 mm Makro fotografiert.
die kleinere Brennweite wegen größerem Ausschnitt. Mit der Vergrößerung von 2:1 komme ich näher ran. Wie ich es sehe, werde ich aber beim Bokeh Abstriche machen müßen. Da ist ein langbrennweitiges Makro klar im Vorteil. Hatte bisher mit meiner alten Sony Alpha 65 und dem Tamron 90 mm Makro fotografiert.
